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GeoWis-Serie Politischer Film (3): Dr. Strangelove
[323]

"Hello, Dimitrij!"

Lange bevor Stanley Kubrick mit 2001 - A Space Odyssey zum Kult-Regisseur avancierte, setzte er sein Politdrama Dr. Strangelove - Or How I Stopped Worrying And Love The Bomb in Szene. Ein außergewöhnliches Satirikum zum Kalten Krieg.

Von Jonas Littfers (2008-04-04)

Ursprünglich sollte es ein Drama werden, nachdem Stanley Kubrick (1928-99) die Filmrechte an Peter Georges (1924-66) Roman Red Alert gekauft hatte - der 1958 unter Georges Pseudonym Peter Bryant erschienen war - und sich mit dem Autor ans Drehbuch machte. Denn das Buch ist Drama pur, handelt es doch von einem unautorisiert ausgelösten Atomkrieg zwischen den damaligen beiden Supermächten USA und UdSSR.

 Zu jener Zeit schrieb die Gegenwart bereits ausreichend Dramen. Der Bau der Berliner Mauer war gerade vollzogen, ein Jahr später ward die Kuba-Krise just überwunden worden.

Die Möglichkeit eines von einem durchgedrehten General - im Film der von Sterling Hayden (1916-86) verkörperte Jack D. Ripper (!) - ausgelösten Atomkriegs wäre sicherlich nicht auszuschliessen gewesen, indes die Erzähl- und Darstellungsform des Genres schien Kubrick mit Fortschreiten des Drehbuchschreibens nicht die geeignetste zu sein, wie sich dem Begleitmaterial der DVD entnehmen läßt.

So holte man Terry Southern (1924-95) hinzu, der mit dem Roman Candy aufgefallen war und für das Esquire-Magazin arbeitete. "(...) Mr. Southern war und ist meiner Meinung nach ein außergewöhnlich begabter Romanschriftsteller, dessen komischer Stil perfekt zu dem vorhandenen Material paßte", wird Kubrick später in einem Interview sagen.

Tatsächlich hat Terry Southern entscheidend dazu beigetragen, daß aus Dr. Strangelove (dt. Titel: Dr. Seltsam - Oder: wie ich lernte, die Bombe zu lieben) eine scharfe, geschliffene und eindringliche Politsatire wurde, die Kultstatus erreichte. Damals schon.

 Was vor allem an der Wahl und dem Können der Schauspieler lag. Hier bewies Kubrick ein ausgezeichnetes Händchen. Er brauchte Leute, die Theater spielen konnten, Drama, Tragödie und Komödie beherrschten. Und er fand sie.

Kubrick sah für vier Rollen, darunter die Hauptrolle (US-Präsident 'Muffley'), den Briten Peter Sellers vor, mit dem er während der Anfangs- bzw. Drehbuchphase zu Dr. Strangelove noch in der Verfilmung des Romans Lolita von Vladimir Nabokov steckte.

Sellers sollte im weiteren die Rolle des RAF-Group Captains Lionel Mandrake, des B-52-Bomber-Piloten Captain 'King Kong' und des deutschen Nazis und Atomwaffen-Wissenschaftlers Dr. Strangelove spielen.

Bis auf den Bomber-Piloten spielte er sie sodann. Aufgrund einer Verletzung konnte er die Figur Captain 'King Kong' nicht darstellen. Diese Rolle übernahm der ehemalige Western-Star Slim Pickens (1919-83) - und spielte sie brilliant.

Den teils infantilen, teils diebisch kriegsversessenen General Turgidson spielte George C. Scott - derart überzeugend komödiantisch, daß man seine Vorstellung durchaus als zweite Hauptrolle begreifen kann. Er persifliert die kriegslüsterne US-Generalität aufs Beste, die strukturell so auch im Heute noch unterwegs zu sein scheint.

 Kein Wunder, daß Kubrick damals vom Militär keinerlei Unterstützung für seine Ausstattung bekam. Er war zu frech, zu forsch. Aber ein Filmemacher, der nur äußerst ungern einen Bückling machen wollte. Also baute und bastelte man alles selbst.

Das Cockpit des B-52-Bombers wurde auf der Basis eines auf dem Umschlag des Buches Strategic Air Command (Autor: Mel Hunter) abgebildeten nachgebaut, wie Art Director Peter Murton im Interview erzählt.

"Peter war brilliant", sagt der als Klaus Hugo Adam in Berlin geborene Produktions-Designer Ken Adam (Sir Kenneth Adam, *1921). Man habe US-Airforce-Leute zu Dreh eingeladen, die - als sie das nachgebaute Cockpit und dessen Interieur gesehen hätten - blaß geworden seien.

"They went white", so Adam. Tags darauf habe Kubrick sich bei ihm erkundigt, ob alle Informationen und Nachforschungen aus öffentlich zugänglichen Quellen stammten, sozusagen alles"rechtlich wasserdicht" sei, erzählt Adam.

Um die B-52-Staffel, die über das Polarmeer auf dem Weg zu ihren Zielen in der UdSSR ist, möglichst realistisch wirken zu lassen, sei man zuvor tausende von Kilometern geflogen und habe die Schnee- und Eiswüsten Islands und Grönlands abfotografiert, so Chef-Kameramann Gilbert Taylor. "Wir flogen 28.000 Meilen in drei Wochen."

 Nicht ohne skurrile Erlebnisse. So sei etwa Filmmaterial in den Kameras gefroren. Als man es herausnahm, zerbröselte es. Auch seien sie von der US-Airforce zunächst für Spione gehalten worden, nachdem sie über Island versehentlich über "eine geheime US-Militärbasis" geflogen und danach von zwei aufgestiegenen Abfangjägern zur Landung gezwungen worden seien, sagt Taylors Frau Dee im Interview.

"Da gab es zunächst aber keine Möglichkeit zu landen. Es war ein einziges Eisfjord." Man habe sie - auch - für russische Spione gehalten, weil das Flugzeug mit dem Schriftzug 'Dr. Strangelove' versehen gewesen sei, so Dee Taylor. "Wir sind dann auf dem letzten Tropfen Sprit gelandet."

Nach doch noch ausreichend eingefangenen Bildern begann der Aufwand im Schneideraum. Um die von Kubrick eingesetzten B-52-Bombermodelle nicht als Kinderspielzeug wirken zu lassen, sondern bedrohlich realistisch im nordpolaren und sowjetischen Luftraum, mußte getrickst und geklebt werden. Mitverantwortlich hierfür war Ray Lovejoy (1939-2001), der damals als Cutter-Assistent von Chef-Cutter Anthony Harvey (*1931) dabei war.

"Wir klebten für die verschiedenen Perspektiven - für den Blick aus dem linken Fenster, den Blick aus dem rechten und den Blick aus dem Frontfester - Einzelbilder aneinander", äußert Lovejoy in feinstem Englisch. So erreichte man Hintergrunddynamik vor dem Flugzeugmodellen. Tatsächlich bemerkt man diesen Kniff im Film kaum.

 Was das Produktionsteam um Kubrick 1963 für Dr. Strangelove geleistet hat, ist heute kaum vorstellbar. Vieles mußte improvisiert, so manches erst erfunden werden. Vor allem der 'War-Room', den es so bisher im Pentagon, dem US-Verteidigungsministerium, gar nicht gab.

Hierfür war Ken Adam zuständig. Weil Hauptdarsteller Peter Sellers seinerzeit aufgrund eines in der Schwebe stehenden Scheidungsverfahrens England nicht hatte verlassen dürfen, entschied sich Kubrick dafür, statt in den USA in England zu drehen. Er wählte die Shepperton Studios in Shepperton, Grafschaft Surrey. So kam es, daß ein Großteil der technischen Crew britisch war.

Adam entwarf zunächst ein zweigeschossiges Set, doch dann, nachdem Kubrick ihn gefragt hatte, ob er es "nicht noch mal überdenken" könne, kam ein eingeschossiges zum Tragen. "Ich war erschüttert, als er mich dies fragte", so Adam. "150 Arbeiter" hätten seinen neuen, in Tag- und Nachtschichten entstandenen Entwurf so umgesetzt, daß ein perfekter War-Room entstanden sei.

Der war - schräg in Dreiecksform zum Giebel hin - mehr als zehn Meter hoch. Der Konferenztisch, an dem alle mit dem Thema des unautorisierten Atomskriegsmenetekels befaßten Verantwortlichen zu sitzen hätten, wies einen Durchmesser von sieben Metern auf. "Dann wollte Stanley eine grüne Oberfläche der Tischplatte", so Adam.

 "Ich fragte: Wozu? Der Film wird doch in Schwarzweiß gedreht? Aber Stanley meinte, es müsse wie ein gigantischer Poker-Tisch aussehen. Für die Schauspieler." Kubrick bezweckte laut Adam damit, daß die geforderte Anspannung der Akteure mit diesem Kniff besser zu erreichen wäre. Ein Meisterkniff in Dramaturgie.

Adams Produktions-Design hatte nachhaltig komische Wirkung - inzwischen war daraus hochpolitisch auch so etwas wie ein Running Gag entstanden -, nachdem Ronald Reagan zum US-Präsidenten gewählt worden war. Dieser habe sich bei seinen Stabschefs zu deren Verblüffung nach dem War-Room erkundigt, den er im Film gesehen habe. Die Antwort sei gewesen: Es gebe diesen War-Room nicht.

Kubrick, der vor Drehbeginn insbesondere von den Verantwortlichen der verschiedenen technischen Bereiche des Projekts Dr. Strangelove kritisch betrachtet worden war, fing sie alle ein, überzeugte und forderte sie. Dank des Begleitmaterials der DVD (2000) erfährt man, daß er stets ein konkretes Ziel vor Augen hatte und sich trotz seiner vermeintlichen Unerfahrenheit durchsetzte.

Widerwillig mußte dies auch die Hollywood-Legende Kirk Douglas hinnehmen. Nachdem Douglas den Regisseur zu Spartakus - Howard Fast (1914-2003) - gegen Kubrick auswechselt hatte und annahm, den Jungspund könne man steuern, gab Douglas, der auch Produzent von Spartakus war, klein bei. Er hatte sich mit Kubrick einen Dickkopf verpflichtet, der genau wußte, was er wollte. Spartakus wurde ein Welterfolg.

 Kubrick umgab sich für Dr. Strangelove mit Gleichgesinnten, die sich dem Meister dennoch unterwarfen. Peter Sellers, George C. Scott, Sterling Hayden, und selbst die blutjunge Tracy Reed, die wohl in ihrer Rolle als Sekretärin und Muse von General Turgidson eines der längsten unwichtigen Telefonate der Filmgeschichte führen durfte, glänzten.

Reed, von der Kubrick zuerst eine Nacktszene forderte, scheute sich strikt. "Nackt" komme für sie nicht in Frage". 1963 war 'nackt' noch nicht populär, trotz des Jahre zuvor von der Deutschen Hildegard Knef (1925-2002) im Film Die Sünderin geschehenen Blankziehens. Das Amerika der frühren 1960er Jahre war noch nicht soweit.

In Kubricks einem Kammerspiel mit bedrohlichem Hintergrund wie Kontext gleichkommendem Werk Dr. Strangelove spielen recht unterschiedliche Charaktere - und Schauspieler. Die Rollen sind maßgeschneidert verteilt. Die Schauspieler agieren im Spiel satirischen in einer düsteren Epoche, in der der Kalte Krieg politische Realität war.

Daß es nicht mehr ausreichte, sich bei einer Atombombenexplosion mit einem über den Kopf gestülpten Pappkarton unter dem Tisch zu verstecken - wie es der US-Bevölkerung noch in den 1950er Jahren angeraten wurde-, hatte sich längst herumgesprochen. Der Atombunker unter dem eigenen Vorgarten oder dem Anwesen war nun in Mode (eine köstliche Komödie hierzu mit eher politischem Augenzwinkern bietet der Hugh-Wilson-Film Blast from the Past, dt. Titel: Eve und der letzte Gentleman, 1999).

 Die cinematographische Dramaturgie von Dr. Strangelove wurde von der Kunst des britischen Komponisten Laurie Johnson (*1927) unterstrichen. In der Auswahl der vordergründigen Kompositionen eher wenig aufwendig, plaziert und vermengt er die Musiken perfekt.

So wählte er für die gen Sowjetunion fliegenden B 52 Bomber das Bibel-Shanty und Arche-Noah-Lied The Animals went in Two by Two in Instrumentalform. Fast jede Sequenz, jede Szene zu Captain King Kongs Bomberstaffel wird damit unterlegt, und je mehr die Staffel sich ihren zu bombardierenden Zielen nähert, desto eindringlicher, lauter und beängstigender dreht Johnson den Sound auf.

Dabei sind die Flugszenen der Staffel zwar dramaturgisch-musikalisch geschickt eingesetzte Spannungselemente, aber lange nicht so erschreckend wie die mit 1940er-Jahre-Musik zum Schluß des Films eingesetzten Wochenschauaufnahmen von Nuklearbombenexplosionen, die einen Abgesang auf die Menschheit an sich hervorrufen. Hier nimmt Kubrick den Betrachter also noch einmal richtig mit ins große Grauen bevor er ihn sich selbst überläßt.

Die atomare Eskalation stand damals - real wie fiktiv - stets im Raum. So auch die diesbezügliche politische wie gesellschaftliche Hysterie, vor allem in den USA. Dies auch zu vermitteln, ist Kubrick mit Dr. Strangelove gelungen.

© Jonas Littfers

© GeoWis (2008-04-04)

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Teil 1: The Dancer Upstairs >>

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