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Apple: Was ist los mit Steve Jobs?
[399]

He, the Mac Apple!

Apple-Mitbegünder Steve Jobs scheint sehr krank zu sein. Wie krank er ist, darf er öffentlich nicht preisgeben.

Von Liz Bremer (2009-01-05)

Neueste Bilder zeigen einen abgemagerten Steve Jobs. Sein Profil gleicht dem eines Kranichkopfes, ein Profil, das bestenfalls von Magersüchtigen bekannt ist, von Menschen, die entweder von einer schweren Krankheit zu genesen versuchen oder sich inmitten einer solchen befinden.

Steve Jobs - der Rechner-Messias der vergangenen 30 Jahre - sieht nach Medienberichten derzeit nicht danach aus, als hätte er sich von seinem vor einigen Jahren diagnostizierten und hernach operativ behandelten Bauchspeicheldrüsenkrebs nachhaltig erholt.

 Den tückischen Krebs an der operativ höchst schwierig zugänglichen Drüse, der bis in die frühen 1990er Jahre der von ihm Befallenen im Vergleich zu anderen Krebsarten in der Mehrzahl dahingerafft hatte, scheint auch der PowerPC-Innovator und maßgebliche Mann von Apple offenbar nicht nachhaltig überwunden zu haben.

Doch darf er dies - wenn es so wäre - auch öffentlich sagen? In Deutschland müsste er es gemäß Aktiengesetz. Zweifelsohne sieht der Mittfünfziger Jobs, der wie kein anderer aus der Computerbranche mit Innovation in Verbindung gebracht wird, mittlerweile deutlich ungesund aus.

Hager das Physische, abgemagert oberhab des Brustkorbs, bemitleidenswert verzerrt das Antlitz. Zurückzuführen sei dies alles auf eine "hormonelle Imbalance", wie das Wired Magazine in seiner Online-Ausgabe vom Tage zu berichten weiß. Er bekomme das bald wieder in den Griff, so Jobs.

Das sei erstens ihm zu wünschen, zweitens seinen Aktionären. Allein die sinngemäße Äußerung Jobs', alles sei nicht so dramatisch wie es nach außen wirke, ließ den Apple-Aktienkurs zu Wochenbeginn steigen. Wenn Jobs seine Krankheit jedoch nicht richtig einschätzt, gar lediglich Beruhigungspillen an den Markt, die Börse verteilt hat und nun doch schneller als erwartet nicht mehr Herr seiner Krankheit werden kann - was dann?

Jobs ist Erfinder des ersten richtigen Desktop-Rechners mit benutzerfreundlicher Bildschirmoberfläche und Erfinder des iMac; er ist seit mehr als drei Jahrzehnten der Innovator bei Apple und das Gesicht nach außen. Stürbe er frühzeiteig - und alles unter 65 Jahren ist frühzeitig -, dann hätten nicht nur die Aktionäre von Apple ein Problem, sondern auch das Unternehmen. Es verlöre seine Ikone, sein Bild und Sinnbild - sei es auch noch so hager.

© Liz Bremer

© GeoWis (2009-01-05)

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