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Oswald Metzger - Der Unerhörte drischt drauf
[279]

"Verdickt und verdummt"

Der baden-württembergische Grünen-Politiker Oswald Metzger spielt mit dem Gedanken, in die CDU einzutreten und vergreift sich in einem Interview ordentlich in der Wortwahl.

Info-Update (2007-11-27): Metzger verkündete heute seinen Austritt aus der Partei Die Grünen/Bündnis 90

Info-Update (2008-03-25): Metzger verkündet, er wolle in die Biberacher CDU eintreten. Einstweilen habe der dortige Parteivorstand laut Presseberichten nichts davon gewußt, sondern erst heute früh aus Medienberichten davon erfahren.

Von Nina Brenthäuser (2007-11-21)

Ein Parteiwechsel wäre für den in der Schweiz geborenen Mann aus Biberach keine allzu neue Erfahrung. Von 1974 bis 1979 war er SPD-Mitglied, ohne politisches Mandat. 1980 schloß er sich der Unabhängigen Liste an und sammelte als Gemeinderat von Bad Schussenried "kommunalpolitische Erfahrungen."

1987 dann wechselte er zu den Grünen, wurde "Landesgeschäftsführer der kommunalpolitischen Vereinigung Grüne/Alternative in den Räten von Baden-Württemberg mit Sitz in Stuttgart" und war davor von 1980 bis 1986 Inhaber eines Schreibbüros in Bad Schussenried", weist sein Wikipedia-Eintrag aus.

 Ganz klar: nach abgebrochenem Jurastudium wollte Metzger Politiker werden - und wurde es. Dank seines ausgeprägten Gefühls für innerparteiliche Strömungen und wahlkämpferischer Virilität gelangte er 1994 sogar in den Bundestag, wo er bis 2002 verblieb, für die Grünen haushaltspolitischer Sprecher, deren Obmann (!) in der Fraktion und Mitglied des Finanzausschusses war.

Nach dem Ende der ersten Legislaturperiode der Rot-Grünen Bundesregierung war Schluß für Metzger. So sehr, daß er nicht mal dafür zu taugen schien, auf einen lukrativen Posten in die EU abgeschoben werden zu können. Ob Metzger dies schmerzte, ist nicht bekannt. Er wurde Privatier, in seinem Fall ein Synonym für beschäftigungslose Politiker. So etwas gab tatsächlich es mal, auch wenn es sich heutzutage kaum noch jemand vorstellen kann.

Die Kader der baden-württembergischen Grünen scheinen eine ausgesprochen auf Sicherheit bedachte, eine Nuance zu gierige und mitunter auch zu larmoyante Politikerspezies hervorzubringen, die sich offenbar einen Fliegenden Teppich wünscht, um zu den Genüssen und Grals unbeschwerten Lebens fliegen zu können.

Gourmet und Weinkenner Rezzo Schlauch, dessen politische Kurve der des DAX in wirren Zeiten ähnelt, zählt dazu. Schlauch war zwar nie als ein herausragender oder allzu fleißiger Politiker bekannt geworden, hat es inzwischen aber bis in den Beirat des Energiekonzerns ENBW geschafft, einem der größten Atomkraftwerkebetreiber der Republik. Auch Fritz Kuhn sei nicht zu vergessen, der sich geradezu als Memme - im Verbund mit seiner bayrischen Kollegin Claudia Roth - erwies, als er nicht mehr Parteivorsitzender sein durfte.

Die Grünen sind nicht die einzige Partei, deren ehemalige Funktionsträger versuchen, ihr Schäfchen ins Trockene zu bekommen. Gemessen aber an ihrem Credo sind sie die einzige Partei, die in der jüngeren deutschen Geschichte rasanter als alle anderen Parteien ihre Grundsätze verlassen hat. Dafür steht nicht nur Ex-Sponti und Ex-Außenminister Joschka Fischer. Dafür bieten vor allem die vielen ehemaligen Funktions- oder Mandatsträger aus der zweiten und dritten Reihe Anschauungsunterricht.

Nun auch Oswald Metzger. Daß er stets ein Rechtsausleger seiner Partei war, hatte er nie verleugnen können und irgendwie auch nicht wollen. Jetzt polterte er in einem Interview mit dem Stern, er sei "auf dem Sprung" in eine andere Partei, die dann CDU hieße, und vergriff sich mächtig in der Wortwahl.

Die "Wahl zwischen Pest und Cholera" sei etwa die Debatte zwischen verbesserter Grundsicherung für Sozialhilfeempfänger (Hartz IV) auf 420 Euro für Erwachsene und 300 Euro für Kinder, und der unisono geltenden Grundsicherung (Grundeinkommen) von 800 Euro für jeden Bürger. "Kopfschüttelnd" stehe er "vor der Programmatik der eigenen Partei", der er "Illusionismus" vorwirft.

Offenbar in nicht genauer Kenntnis volkswirtschaftlicher Entwicklung, deren durchaus prominente Kennzahlen, den bisher auf den Weg gebrachten Steuererleichterungen für Unternehmen und dennoch recht sprudelndem Steueraufkommen, betet er überkommene Phrasen herunter und spricht von einem "unbezahlbaren Füllhorn von Leistungen."

 Alle Achtung! Doch es kommt noch besser. Der Mensch habe sich schon "immer rühren müssen, um zu überleben." Metzger vermeidet das Verb 'arbeiten'. Er glaube nicht "an ein leistungsloses Einkommen, das wie Manna vom Himmel" regne (Anm.: er meint wohl: falle). Ob er an das gesellschafts- und sozialpolitische Ethos von Unternehmen glaubt, wozu etwa gehört, daß Unternehmen in einer sozialen Marktwirtschaft auch gefordert sind, Arbeitsplätze zu schaffen, läßt er offen.

Derartige Überlegungen scheinen bei Metzger gar nicht erst vorzukommen. Lieber drischt er indifferenziert und in beschämender Weise auf die sozial Schwachen in der bundesrepublikanischen Gesellschaft und schwadroniert dogmatisch: "Sozialhilfeempfänger werden keineswegs schöpferisch aktiv."

Viele sähen "ihren Lebenssinn darin, Kohlenhydrate oder Alkohol in sich hinein zu stopfen, vor dem Fernseher zu sitzen und das Gleiche ihren Kindern angedeihen zu lassen. Die wachsen dann verdickt und verdummt auf", so Metzger. Ganz klar, das gab es vor 70 Jahren nicht. Da ernährte man sich korrekt und trieb kollektiv Sport, oder?

Metzger selbst trägt kein Idealgewicht auf seinen Füßen. Schöpferisch aufgefallen ist er trotz Job auch noch nicht. Eher hat er sich rechtzeitig dem Opportunismus verschrieben und mit seinen Aussagen im Interview eine Bewerbungsrede abgegeben, um entweder in der Wirtschaft unterzukommen oder zumindest weiterhin als Lobbyist für sie zu antichambrieren.

Ob seine Bewerbung erhört wird? Ein wenig phlegmatisch ist er schon, der Oswald Metzger. Das sollte noch der unerfahrenste Personaler erkennen. Ihn ein Assessment (AC) durchlaufen zu lassen, sei daher empfohlen. Denn an wichtigen Sitzungen seiner Partei, wo es um die Stimmabgabe geht, nimmt er schon mal nicht teil, doch fehle er dann nicht "aus Jux und Tollerei", sondern weil er "die Fraktion auf einer großen Mittelstandskonferenz vertreten" mußte. Ach so. Allerdings könnte diese Unart ihm auch die Prozedur eines AC ersparen.

Seinen Verbleib bei den Grünen will er davon abhängig machen, "wie viel Vernunft auf diesem Parteitag noch da" sei. Metzger, der vernünftige Vordenker der Grünen. Daß dies noch niemand erkannt hat, ist geradezu bedauerlich. Er sei "weiter von der Partei weg, denn je." Warum eigentlich?

Möglicherweise war Oswald Metzger nie richtig in der Partei, lediglich eingeschriebenes Mitglied. In seinen bisher 20 Jahren Mitgliedschaft bei den Grünen fiel er als Adept radikal-marktwirtschaftlicher Theorien auf, nicht aber als Innovator oder gar kreativer Politiker. Das einzig Kreative an Metzger scheint zu sein, sich stets rechtzeitig die nächste Einkommensquelle zu sichern. Echt kreativ.

Darin unterscheidet er sich kaum von jenen vielleicht 200.000 Bundesbürgen, die keine Lust zu gar nichts hätten. Ein 82-Millionen-Volk kann das verschmerzen. Weit weniger verschmerzen kann es die Verkommenheit von Lobbyisten. Und noch weniger deren Tritte nach unten.

© Nina Brenthäuser

© GeoWis (2007-11-21; 18:05:27)

© Fotos: Oswald Metzger Webseite; Webseite Die Grünen/Bündnis 90, Baden-Württemberg

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