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Das Gelbe vom Himmel und das Blaue vom Ei. Jahresrückblick 2011 oder was davon übrig blieb
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Das Gelbe vom Himmel und das Blaue vom Ei

Von Mariam Backes, Tom Geddis, Uwe Goerlitz; Illustration: Yu Onoe (2011-12-31)

Anfang 2011 stellte sich uns die Frage, was in unseren Jahresrückblick gehören könnte. Mitte 2011 war klar, dass schon genug geschehen sei, um erste Beiträge zu schreiben. Dann kam die Urlaubszeit. Danach begann die Bundesliga und schließlich war das Jahr so gut wie vorüber, als wir uns ernsthaft Gedanken darüber machten, wann wir denn endlich begännen. Jedenfalls einige von uns. Die anderen hatten keine Lust, keine Zeit oder spazierten an Nordafrikas Stränden unter der Sonne des Arabischen Frühlings.

Als Problem erwies sich, dass seit Ende November in deutschen Medien ein Jahresrückblick den anderen ablöste und im Prinzip alles gesagt, gezeigt und geschrieben wurde, was unsere deutschen Medien für rückblickenswert hielten. Auf was könnte man jetzt noch schauen? Und vor allem - wie? Mit Pathos oder nüchtern? Hatten wir schon. In Satireform? Funktioniert nicht, versteht niemand, ist am besten auf der Bühne vorzutragen.

Wir gingen alles durch, dachten daran, die 128 nervigsten Talkmaster zu beleuchten, verwarfen den Gedanken aber, weil die ersten 50 Plätze sowieso von Kerner, Jauch, Lanz, Plasberg und Beckmann belegt sind. Auch die 12 skurrilsten FDP-Wähler oder die beiden hässlichsten Weltpolitikerinnen waren keine Option, zumal bei letzteren davon auszugehen war, dass Hillary Clinten gegenüber Angela Merkel mal wieder das Nachsehen gehabt hätte.

Uns fiel auf, dass sich bei einem Großteil der Menschheit im Vergleich zu 2010 ohnehin nichts geändert hatte. Ein paar Millionen Menschen hungerten nach wie vor in Darfur vor sich hin; einige zigtausend waren in Pakistan und auf den Phillipinen abgesoffen; die Griechen demonstrierten immer noch gegen ihre eigene Unfähigkeit, sich aus dem Euro-Verbund zu verabschieden. Und seit Helene Hegemann hatte das Plagiieren die Politik erreicht, sozusagen vom Volk aus.

 Man könnte natürlich auf die neuen Armuts-Cluster schauen, die im Ruhrgebiet versammelt sind. Aber wen interessiert es, zumal es ja hier erst so richtig arm zugeht, seit die Zuwanderung aus dem Osten der Republik die soziodemographischen Kennzahlen beeinflusst? Oder mal die 20 fleißigsten Bulgarinnen der Westfalenmetropole würdigen, die allerdings das Dortmunder Straßenbild nicht mehr schmücken, seit im Mai die ganze Stadt zum Sperrbezirk erklärt wurde.

Was wirklich erwähnenswert ist, sind die Dokumentationen auf N24, besonders die Reihe Zukunft ohne Menschen. Zwar kann es uns Menschen völlig egal sein, wie es ohne uns auf dem Planeten aussähe, so in zwei Wochen, vier Monaten oder 379 Jahren, aber man kann uns das ja trotzdem schon mal zeigen, solange wir noch da sind. Da stellt sich natürlich die Frage, für wen N24 die Reihe ausstrahlen wird, wenn wir alle weg sind?

In die engere Wahl unseres Brainstormings gerieten Tiere. Tiere sind immer gut, und erst recht, wenn sie unter Artenschutz stehen. Wie die gemeine, aber lustige Feldlaus, der glatteste Aal und der langweiligste, jedoch hübscheste Hammerhai. Zu rechercheaufwändig, entschieden wir. Lasst uns was über den heißen Herbst machen oder die elf besten Wettervorhersagen. Nö, keine Lust.

Wir sollten etwas Spannendes und Amüsantes machen, vielleicht mit einer Würdigung ungeahnten Ausmaßes, so der Tenor unserer Runde im kleinen Großraumbüro, das aussieht wie eine Küche. Da fiel uns nur das MoMa ein. Nicht das in New York, das weder spannend noch amüsant ist. Nein, das Morgenmagazin, das im wöchentlichen Wechsel von ARD und ZDF montags bis freitags von 5.30 bis 9.00 Uhr ausgestrahlt wird. Wenn die ARD mit ihrer WDR-Truppe aus Köln sendet, ist es stets spannend und amüsant.

Anders als die ZDF-Truppe, die von Berlin aus Kaffeebecher verlost, benötigt der WDR für die dreieinhalb Stunden Sendezeit nur halb so viele Moderatoren, und die können was. Wir waren uns einig, dass Anna Planken, Sven Lorig und Anne Gesthuysen unschlagbar gut gelaunt sind, wenn das Rotlicht der Kamera aufleuchtet. Und das zu so früher Zeit. Und schon über vier Stunden vorher gearbeitet.

Der Sport mit BVB-Fan Peter Großmann ist auch meist lustig, jedenfalls wenn BVB-Trainer Jürgen Klopp im Interview ist, oder Nia Künzer, oder alle zusammen. Donald Bäcker, der Mann fürs Wetter, bringt uns die Prognosen aus so ziemlich allen Ecken Deutschlands, meist angereichert mit brauchbaren, manchmal spannenden Hintergrundinformationen zu der Gegend, in der er sich gerade aufhält. Einzig - und offenbar unvermeidlich - Werner Sonne passt nicht in die Gute-Laune-Truppe vom WDR-MoMa. Gut, er wird aus Berlin zugeschaltet, aber muss er immer so schreien, wenn er spricht? Und muss er immer so griesgrämig in die Kamera schauen?

So richtig kamen wir nicht in Schreiblaune. Es fehlten schlicht die griffigen Themen, die ja - so lernt man es auf Journalistenschulen - angeblich auf der Straße liegen. Kochen! Wie sieht's mit Kochen als Thema aus? Kochen in Talkshows oder sonstwie im Fernsehen? Man könnte zum Beispiel mal nachfragen, ob inzwischen als Einstellungsvoraussetzung für Moderatoren ein Ökothrophologiestudium oder eine Lehre als Koch notwendig seien. Oder ein Praktikum. Gehört nicht in einen Jahresrückblick, war der Tenor. 

Auf den Tisch kamen die nervigsten Hits, wobei wir uns darüber stritten, ob Lana del Rey mit ihren Video Games, Aura Dione mit Geronimo oder Maroon 5 mit Move Like Jagger auf Platz eins gehievt werden sollen. Thema abgelehnt. Und die zehn wirklich besten Songs? So viele gab es 2011 nicht. Papierkorb. Dann irgendwas mit Sex oder Erotik. Passt immer. Doch unter welchem Rubrum? Etwa: Die Frau mit den drei schönsten Möpsen, den erotischsten Fußnägeln, dem auffordernsten Silberblick? Der Mann mit den packendsten Oberschenkeln? Oder doch lieber Michelle Hunzikers Sprachverirrungen als Übungsmaterial für den Deutsch-als-Fremdsprache-Unterricht?

Der glücklichste Zufall, das bekloppteste Kleinkind, der dümmste Bauer, die dickste Kartoffel, das frechste Virus, das billigste Silikon, der betrunkenste Autofahrer, der Film, der am häufigsten wiederholt wurde, die zehn besten Filme, die 2011 nicht gezeigt wurden, der niedrigste Lohn, die drei großzügisten, geizigsten oder ahnungslosesten Chefs, Deutschlands attraktivste Personalberaterin, Chinas stabilster Sack Reis, die 20 leckersten Salatgurken der Welt, der umtriebigste Verfassungsschützer, der tiefste Sprung von der Dachkante ...

Dann kam eine Meldung, die zunächst vielversprechend klang: Samoa lässt den 30. Dezember aus ökonomischen Gründen ausfallen. Was für eine Vorlage! dachten wir. Mann-o-Mann, das wäre auch für Europa, zumindest für die Euro-Bereuro-Zone eine Möglichkeit, wieder auf die Beine zu kommen. Wir sollten, damit es sich rechnet, gleich ein ganzes Quartal streichen. Ist doch egal, ob das Jahr zwölf oder neun Monate hat, wenn's der Wirtschaft nutzt. Außerdem gäb's schneller Urlaub und das Renteneintrittsalter mit 67 könnte eher erreicht werden.

Unsere Begeisterung schwand genauso schnell wie sie entstanden war. Wir erkannten, dass auch dieses Thema nicht ergiebig genug wäre. Uns fiel nichts mehr ein, was einen Rückblick rechtfertigte. Also blicken wir nach vorn. Auf 2011 kann man später immer noch schauen.

© Mariam Backes, Tom Geddis, Uwe Goerlitz; Illustration: Yu Onoe

© GeoWis  (2011-12-31)

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