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In Buddhas Garten zum Übungsschießen an Bäume gehängt

Drei Wochen hat sich Carsten Stormer inoffiziell in Burma (Myanmar) unter dem Schutz von Rebellen aufgehalten, die gegen das diktatorische Regime von General Than Shwe und die Unterdrückung ethnischer Minderheiten kämpfen

Von Carsten Stormer  (2010-02-24)

Der Bootsmann ist verärgert. Wild gestikuliert er mit den Armen, deutet an, dass man sich beeilen soll. Ihm dauert das alles viel zu lange. Der Vollmond steht hoch über dem Fluss und wirft silbernes Licht auf den Fluss, so hell als hätte jemand das Licht angeknipst. Ich sehe den Mann auf der Sandbank stehen, er raucht eine Zigarette und geht nervös auf und ab, wie ein Wachhund an der Kette.

Wir sind spät dran, rennen durch das Unterholz, Dornen zerkratzen meine Beine. „Schneller, schneller“, flüstert mir ein Rebell zu, den sie „Taxi“ nennen. Ich keuche, Schweiß läuft mir von der Stirn in die Augen, es brennt. Überall Mücken, und obwohl es schon zehn Uhr abends ist, ist es noch immer drückend heiß und schwül. Vor einer Stunde haben mich ein paar Rebellen der Karen National Liberation Army (KNLA) an dem vereinbarten Treffpunkt abgeholt. Gleich wird mich dieses Boot hinübersetzen: in Burmas Karen-Staat, dieses Niemandsland, dem die Weltöffentlichkeit nur ein Achselzucken schenkt.

Mehrere Wochen werde ich mich in diesem Sperrgebiet aufhalten, Weihnachten und Neujahr dort verbringen. Ich möchte über das unterdrückte Volk der Karen schreiben, die als Flüchtlinge im eigenen Land leben, über die Rebellen der Karen und die Free Burma Rangers. Zumindest ist das der Plan. Was genau mich erwartet - keine Ahnung.

Aber von Anfang an: Ein Jahr lang habe ich für 500 Dollar im Monat für die Myanmar Times, einer burmesischen Wochenzeitung in Rangun, gearbeitet. Das war im Jahr 2002. Abenteuerlust und Neugierde hatten mich in dieses Land getrieben. Einwände von Freunden und Kollegen, dass dort Unterdrückung und Zensur regieren, ignorierte ich. Also ab nach Burma, ins Reich der goldenen Pagoden. In ein Land, das aus der Zeit gefallen ist. In dem es kaum Autos gibt und in dem Hupen und Motorradfahren verboten sind.

 Ich fand dort Buddhas Garten. So schön und ursprünglich, dass die Realität nur ein schlechter Traum sein konnte, der vorübergeht wie der Monsun: Armut, Angst, Unterdrückung. Immer wieder hörte ich davon, dass Regimegegner plötzlich verschwinden und Kinder zwangsrekrutiert werden, um gegen die rebellierenden Minderheiten in den Bergen des Goldenen Dreiecks in den Kampf zu ziehen.

Myanmar, wie die Generäle Burma tauften, atmet nur noch flach. Immer wenn in Rangun eine Bombe hochging oder jemand die Gleise der Staatseisenbahn sabotierte, hieß es, daran seien die Rebellen der Karen schuld.

Damals hörte ich zum ersten Mal von diesen Leuten - Freiheitskämpfer für die einen, Terroristen für die anderen -, die in den Bergen an der Grenze zu Thailand seit Jahrzehnten einen ungleichen Kampf für mehr Autonomie und Rechte führen. In mir wuchs der Wunsch, diese Rebellen und das Volk der Karen zu besuchen.

Doch erst im Jahr 2007 beschloss ich, mir den Wunsch zu erfüllen. Ich begann damit, E-Mails an die Exilregierung der Karen in Thailand und an die Free Burma Rangers zu schicken. Als eine der ganz wenigen Organisationen dringen die Free Burma Rangers tief in das Kriegsgebiet im Osten Burmas ein und dokumentieren die Verbrechen und Menschenrechtsverletzungen der burmesischen Regierung. Ihre Berichte füllen Woche für Woche viele Seiten im Internet und lesen sich wie die Anklageschrift eines Kriegsverbrechertribunals.

Ich schrieb mir die Finger wund, bat, dass man mich doch mitnehmen möchte, damit ich mir von der Situation der Karen ein eigenes Bild machen kann. Nie erhielt ich eine Antwort. Aufgeben kam nicht in Frage. Also flog ich hin, traf die Anführer der Free Burma Rangers, stellte mich persönlich vor, überreichte einige Arbeitsproben. Achtzehn Monate, hunderte E-Mails und ein paar Telefonanrufe später luden mich die Free Burma Rangers ein, sie in das Konfliktgebiet zu begleiten.

Wie ich nach Burma gelangt bin, darf ich nicht erzählen. Das musste ich versprechen. Es war ein abenteuerliches Unterfangen, ohne Visum und illegal in das Krisengebiet zu gelangen. Versteckt unter Reissäcken und Plastikplanen brachten mich Sympathisanten der Rebellen über die Grenze, schmuggelten mich an den Checkpoints der burmesischen Armee vorbei - in Geländewagen, zu Fuß, in Booten. Eine andere Möglichkeit gibt es nicht. Die Diktatoren lassen niemanden in das Konfliktgebiet, weder Mitarbeiter der Vereinten Nationen, noch Hilfsorganisationen – und erst recht keine Journalisten.

Kawthoolei nennen die Karen ihre Heimat - Land ohne Übel. Es gibt dort weder Krankenhäuser, noch Straßen, Strom, fließend Wasser, Handel oder Schulen. Es ist von der Außenwelt abgeschnitten, ein Gefängnis mit Bergpanorama, so groß wie die Schweiz. Es ist das Operationsgebiet für etwa dreihundert junge Karen. Die Free Burma Rangers leisten seit zwölf Jahren friedlich Widerstand gegen die Verdrängungspolitik aus der Hauptstadt. Bewaffnet mit Lebensmitteln, Medikamenten, Arztbesteck, Funkgeräten und Videokameras ziehen Teams monatelang von Dorf zu Dorf, pulen Kugeln aus Gliedmaßen und flicken Minenopfer zusammen.

Sie ziehen Zähne, verteilen Vitamintabletten, bringen Kinder zur Welt und Flüchtlinge aus der Schusslinie. Das seien Terroristen, schimpfen Burmas Diktatoren , doch für die Karen sind die Free Burma Rangers Volkshelden. Von der Welt vergessen, ist es ein Kampf wie David gegen Goliath, Gut gegen Böse. Anderes zählt da kaum noch. Seit sechzig Jahren bekämpfen sich die Volksgruppen im Niemandsland der Weltöffentlichkeit. Der Krieg pumpt die Menschen aus dem Land. Hunderttausende flohen in die Flüchtlingslager nach Thailand, in tagelangen Fußmärschen über Berge und Minenfelder. Täglich kommen neue hinzu.

Eine halbe Million Menschen der etwa acht Millionen überwiegend christlichen Karen leben als Flüchtlinge im eigenen Land, versteckt im Dschungel, in wackeligen Unterkünften aus Bambus und Bananenblättern, wo viele Menschen an Malaria, Hunger oder Erschöpfung sterben und jedes fünfte Kind seinen fünften Geburtstag nicht erlebt. Jeder Zivilist, der sich hier bewegt, riskiert, von Regierungstruppen erschossen, gefoltert oder vergewaltigt zu werden.

Es ist zwei Uhr nachts, Zeit zu gehen. Wir marschieren Richtung Norden, bis zu 25 Kilometer am Tag, auf Schleichwegen durch dichten Dschungel, endlose Bambus- und Pinienwälder, Gebirgsbäche und über steile Bergkämme, vorbei an Dörfern aus Pfahlhütten, die in Hänge und Täler getupft sind. Eine Zauberwelt, konserviert in der Isolationshaft der Militärdiktatur. Der Tag verdichtet sich auf Laufen, Essen, Schlafen.

Dann beginnt die Strapaze von neuem. Acht bis zehn Stunden täglich bergauf, bergab, mit zwanzig Kilo auf dem Rücken. Anfangs nur nachts, wegen der burmesischen Soldaten in der Nähe. Wir schlafen in Flüchtlingslagern, bei Einheimischen, in Hängematten im Dschungel. Meine Muskeln schmerzen, ich bin müde und habe Blasen an den Füßen, möchte aufgeben und sehne mich nach dem Komfort der Zivilisation: eine warme Dusche, Cheeseburger, eiskaltes Bier, ein Kopfkissen.

Tagsüber ist es brüllend heiß, nachts nun bitterkalt. Zu essen gibt es getrockneten Fisch, Kürbis, gekochten Reis, gebratene Fertignudeln; dazu trinken wir abgekochtes Flusswasser. Ein eintöniges Einerlei – und eben hat mich ein beinamputiertes achtjähriges Mädchen auf Krücken am Berg überholt. Nach acht Tagen erreichen wir das Dorf Ler Mu Plaw am Yunzalin-Fluss. Von überall strömen Menschen herbei. Hunderte kommen aus den Bergen, um sich von den Free Burma Rangers behandeln zu lassen: Mütter mit unterernährten Kindern, Schwangere, Flüchtlinge, Dorfbewohner, Greise, Rebellen, einbeinige Minenopfer auf Krücken, sogar ein Weltkriegsveteran, der schon die Japaner bekämpfte.

Sie berichten von Kindern, die man vor den Augen ihrer Eltern zum Übungsschießen an Bäume hängt. Von Massenvergewaltigungen, und Greisen, die zu schwach für die Flucht sind und in ihren Hütten verbrennen. Von Dorfbewohnern, die man als menschliche Schutzschilde durch Minenfelder treibt, und von Männern, die in Armeecamps als Zwangsarbeiter schuften müssen. Der Ausnahmezustand ist hier Alltag. Die Felder können oft weder bestellt noch geerntet werden, oder die Ernte wird niedergebrannt.

Alles dreht sich um das Sammeln von Neuigkeiten und Gerüchten. Sind die Soldaten wieder abgezogen? Wo befindet sich die Armee? Gab es neue Kämpfe oder Vertreibungen? Fragen, die den Tag bestimmen, weil die Zukunft nicht weiter entfernt ist als der nächste Morgen. Über Satellitentelefon kommt die Nachricht, dass drei Tagesreisen entfernt ein siebenjähriges Mädchen vergewaltigt und ermordet wurde. Die medizinische Versorgung hier ist katastrophal, Ärzte gibt es keine.

In einer Hütte liegt die 22-jährige He Gey Say mit schmerzverzerrtem Gesicht in einer Blutlache, die Unterschenkel voll mit Wasser und dick wie Luftballons. Es riecht nach Schweiß, Eiter und Blut. Die junge Frau ist dem Tod näher als dem Leben. Sie hatte gerade eine Fehlgeburt. Ein Sanitäter der Free Burma Rangers redet sanft auf sie ein, während er minutenlang versucht, eine Vene in ihren schlaffen Armen zu finden, um eine Infusion zu legen. Er zerstampft ein paar Pillen, die er in gekochtem Wasser auflöst und dem Mädchen in den Mund tröpfelt. „Gegen die Schmerzen“, sagt er und streicht ihr eine Haarsträhne aus dem verschwitzten Gesicht. Mehr kann er nicht tun.

Eines Morgens sitzen Tha-U-Wah-A-Pah, der Anführer der Free Burma Rangers und General Ba Gyaw, Kommandeur der 5. Brigade der Rebellen, unter einer Bambusstaude und studieren eine Karte der Gegend. 168 Menschen, zehn Packmulis, 25 Träger mit Lasten auf ihren Rücken, Ausrüstung und Medikamente sollen am nächsten Morgen durch burmesisch kontrolliertes Gebiet geschleust werden. Ein logistischer Drahtseilakt mit vielen Unbekannten.

In den vergangenen Tagen lockten die Rebellen immer wieder burmesische Soldaten in Hinterhalte und töteten mehrere von ihnen. Späher berichten, dass eine ganze Kompanie jetzt den Dschungel nach Rebellen durchkämmt und die Schleichwege vermint. Aber vermutlich könne die Karawane trotzdem aufbrechen, meint General Ba Gyaw. Der Dschungel sei groß genug. Ein kalkulierbares Risiko. Um drei Uhr nachts brechen wir auf. Es ist kalt, die Klamotten sind feucht.

Schatten wanken durch die Nacht. Abgeerntete Reisfelder und Maschinengewehre leuchten im Mondlicht. Nur das Geräusch von hunderten Füßen ist zu hören, als die Karawane aufbricht. Niemand spricht, nicht einmal ein Flüstern. Angespanntes Schweigen. Drei Stunden benötigt der Trupp, um die fünf Kilometer an die feindlichen Linien zu bewältigen. Es geht durch Flussbette, und von Gestrüpp überwucherte Dschungelpfade, die schließlich über steile Berghänge an eine Straße führen, über die die burmesische Armee ihre Lager mit Material und Nachschub versorgt.

 Langsam, unendlich langsam kommen wir voran. Die Gruppe aus Rebellen, Dorfbewohnern und Flüchtlingen hält immer wieder an, lauscht in die Nacht. Jedes Geräusch ist verdächtig. Ich sehe fast nichts, meine Füße tasten sich vorwärts, ich rutsche immer wieder im Schlamm aus, halte mich an Sträuchern fest und möchte meine Taschenlampe anknipsen. Aber das ist verboten.

Bloß nicht hinfallen, denke ich, nicht den Hang hinunterpurzeln. Denn im Busch und an den Hängen, nur wenige Zentimeter neben uns, liegen die Minen der Rebellen vergraben, und vor uns die Sprengfallen der Burmesen.

Eine Vorhut der KNLA ist vorausgeeilt, um die Straße zu entminen. Sie gehen in Gefechtsstellung für den Fall, dass eine Einheit Soldaten auftaucht. Der Morgen graut, es bleibt nicht mehr viel Zeit. Denn jetzt ist die Karawane ein leichtes Ziel für Scharfschützen. Bevor die Sonne aufgeht, müssen alle die Straße passiert haben. General Ba Gyaw spricht in sein Funkgerät, gibt Anweisungen. Wir liegen im Schlamm, vor uns schält sich die Versorgungsstraße aus dem Morgendunst. Sie ist nicht breiter als ein Feldweg.

General Ba Gyaw beobachtet den Busch vor uns durch einen Feldstecher. Dann geht alles ganz schnell. Innerhalb weniger Minuten passieren 168 Menschen die Straße im Laufschritt und mit versteinerten Gesichtern. Frauen und Kinder zuerst, dann die Träger, gefolgt von Packpferden. Einige Rebellen werden die Free Burma Rangers zum Schutz einige Tage lang begleiten. General Bo Gyaw blickt ihnen hinterher, die Stirn in Falten gelegt, bis der Urwald sie verschluckt hat. Dann dreht er sich um und wir eilen mit seinen Leibwächtern zurück in das Dschungelversteck der Rebellen, im Laufschritt, weil man jetzt einem Trupp Soldaten zahlenmäßig unterlegen wäre – sollte einer auftauchen.

Meine Zeit im Karen-Staat ist zu Ende. Nach drei Wochen und zweihundert Kilometern zu Fuß durch die Berge verabschiede ich mich von den Menschen, die mir vertrauten, ihre Geschichten erzählten, auf mich aufpassten und das Wenige, das sie besaßen mit mir teilten. Man gab mir sogar einen Spitznamen: Plaw Ka Gaw, was so viel wie „Roter Ochse“ bedeutet, weil ich mir einen fiesen Sonnenbrand geholt und irgendjemand Deutschland mit Kühen assoziiert.

© Carsten Stormer

© GeoWis (2010-02-24)

Dieser Beitrag wurde mit marginalen Kürzungen zuerst im Fachblatt journalist, Ausgabe 2/2010, S. 42-46, unter dem Titel Ich wollte aufgeben veröffentlicht. GeoWis hat sich weitestgehend an die Originalversion des Autors gehalten und dankt ihm für die Nachdruckgenehmigung.

Der Autor wird von der Agentur Zeitenspiegel vertreten und lebt vorwiegend in Manila, Philippinen.

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