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Demographie: Que sera, sera. The future's not ours to see. Die BBR-Bevölkerungsprognose in Konfrontation mit der Realität. Von Hansjörg Bucher und Claus Schlömer

Stefan Z. Dmochowski - The Olowo of Owo

Klaus von Bröckel - Djibouti: 18. März 1987

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We are young, we are strong

Borussia Dortmund ist mit beachtlicher Konsequenz zum achten Mal deutscher Fußballmeister geworden. Entgegen den Erwartungen der Konkurrenz hat der alte und neue Meister gegenüber der vergangenen Saison noch einen draufgelegt. Kein Zufall.

Von Uwe Goerlitz (2012-04-24)

Ausgerechnet Marcel Reif durfte auf Sky das Spiel BVB gegen Mönchengladbach kommentieren. Reif gilt als BVB-Nihilist und gehört zu jenen Apologeten, die der Ansicht sind, dem FC Bayern könne keiner, doch wenn, dann sei das bestenfalls ein Ausrutscher. Sky-Abonennten haben - der Technik sei Dank - die Möglichkeit, den Kommentator abzuschalten und auf Stadion-Originalton zu switchen - oder das Abo zu kündigen.

 Doch am vergangenen Samstag kam auch Reif nicht umhin, die Spielqualität des BVB gegen eine starke Gladbacher Elf zu loben und dem letztjährigen Meister nach erneut eingefahrenem Titel zu gratulieren. Es muss Reif und Seinesgleichen fürchterlich geschmerzt haben, zumal Klopps Elf trotz des honorigen Gegners und des Vorabends des Saisonendes aufgespielt hatte, als befände man sich bei Saisonbeginn.

Die Mehrheit so genannter Fußballexperten, die für teuer Geld in TV, BILD und manch als seriöses Medium apostrophierter Postille ihre Sprechblasen unters Fußballvolk bringen dürfen und dann, wenn der FC Bayern mal nicht Meister wird, wie beim Schummeln ertappte Siebtklässler nach Erklärungen suchen, hatte den BVB bestenfalls für die Champions-League-Teilnahme auf der Rechnung, mitnichten als Meister.

Das Törichste kam gar vom Präsidenten des FCB, Uli Hoeneß, der während seiner drei Jahrzehnte als Manager des Vereins so manche Latte vom Zaun brach, wenn es darum ging, den Gegner zu provozieren und den FCB stark zu reden. Hoeneß, dessen Verdienste für den FCB bis heute in der Liga nahezu unvergleichbar sind, ist ein ausgewiesener Experte und weiß, wie stark er die jeweilige Konkurrenz einzuschätzen hat.

Wenn er richtig liegt, bekommt er neuerdings Wehen. Angesichts des BVB dürfte er nun wieder an die 1970er Jahre erinnert worden sein, als Gladbach ihm die Vorherrschaft in der 1. Liga streitig gemacht hatte. Für den deutschen Liga-Fußball waren die damaligen Duelle mit den Niederrheinern Sternstunden. Jetzt, nach der schon wieder lange zurückliegenden BVB-Hitzfeld-Ära, sind mit Jürgen Klopp die Sternstunden wieder da.

Klopp, der mit seiner Arbeitsaufnahme im Juli 2008 als Hoffnungsträger eingeschätzt, aber auch angezweifelt wurde, sollte den nur mäßig erfolgreichen Meister von 1995, 1996 und 2002 wieder nach vorne bringen. Er setzte mit seiner Spielphilosophie bereits in seiner ersten Saison Duftnoten in Sachen Spielkultur und Performance ab. Seit er den Titel 2011 holte, kann man von einem System Klopp sprechen, das allerdings ohne Manager Michael Zorc und Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke kaum umsetzbar gewesen wäre.

 Es herrscht - zumindest nach außen - westfälische Gelassenheit bei Niederlagen, hingegen während des Spiels beim Trainer allerhöchste Anspannung, die sich nach eigenen Toren und Siegen geradezu explosionsartig entlädt. Wer dann in Klopps Nähe steht, muss sich vorsehen, dass er keine Verletzungen davonträgt, wenn Klopp sich freut wie eine Ein-Mann-Südtribüne.

Am vergangenen Samstag konnte man den Eindruck gewinnen, er wolle aus dem Stadion sprinten, rutschte in seinem Lauf aus und federte seine kinetische Energie beim schmächtigsten Spieler, Shinji Kagawa, ab, der ihm in die Arme hüpfte. Kagawa hatte gerade das 2:0 geschossen und die Meisterschaft gesichert.

Die wurde sodann mächtig mit heimischem Brinkhoff's No. 1 gefeiert, das aus Biergläsern "so groß wie Litfaßsäulen" (Süddeutsche Zeitung) über jeden, auch das Sky-Moderatorenquartett, vergossen wurde. Während der Signal-Iduna-Park, von der spanischen Zeitung El País und dem britischen Guardian noch Westfalenstadion genannt, nach dem Abpfiff noch weit über eine Stunde gefüllt blieb, spielten sich in der Innenstadt und am Borsigplatz Szenen ab, als hätte der BVB erstmals den Titel geholt.

Alter Markt, Friedensplatz, Osten- und Westenhellweg waren ebenso wie die zahlreichen Kneipen und Restaurants überfüllt von freudetrunkenen Fans; auf dem in beiden Fahrtrichtungen mehrspurigen Wall beherrschten hupende Autos mit BVB-Fahnen schwenkenden Fans das Geschehen; und am Borsigplatz ging nichts mehr. Die Ruhr Nachrichten brachten bereits zwei Stunden nach Spielschluss ein 32-seitiges Extrablatt unter die Leute und natürlich gab es allerorts Freibier.

Indes, das war nur der Anfang, der Startschuss für eine bis mindestens 13. Mai dauernde Glückseligkeit. An diesem Tag findet die offizielle Meisterfeier mit vierstündigem Autokorso (Beginn: 18.09 Uhr) statt, und möglichst noch das Feiern über das gewonnene Pokalendspiel. Kaum jemand der BVB-Anhänger glaubt, dass der FC Bayern wie im Jahr 2008 obsiegen wird. Falls doch, nähme man es hier gelassen.

Denn den meisten ist klar, dass der BVB darauf ausgerichtet ist, jährlich substantiell um Titel, Pokal und künftig auch um die Champions-League-Trophäe mitzuspielen. Nadelstiche bezüglich des gezahlten Lehrgelds in der vergangenen CL-Saison perlen an den Westfalen ab. Das hat man inzwischen auch in München festgestellt und in Europa ebenso.

 Auf der internationalen Fußballlandkarte ist der BVB wieder wer und dazu noch eine erste Adresse, zumal das kickende wie das leitende Personal langfristige Verträge unterzeichnet hat. Lediglich Shinji Kagawas Unterschrift fehlt noch. Wenn er den Verein verließe - unter Fans heißt es, er wäre schön doof, täte er es -, dann sicherlich nicht auf Grund mangelnden Zuspruchs. Dortmund ist Deutschlands Fußballhauptstadt mit Europas prächtigstem und meist ausverkauftem Stadion.

Man geht hier nicht so leicht weg, schließlich wird jeder im Kader von den Fans geliebt, auch die, die kaum zum Einsatz kommen. Sie erhalten die Zuneigung, weil sie sich ins System Klopp einfügen, nicht meckern, verinnerlichen, dass sie Teil eines großen Ganzen sind. Und wenn doch jemand den Verein verlässt, wie etwa Felipe Santana, Lucas Barrios oder Florian Kringe, dann wird man ihm Glück beim neuen wünschen.

"Simple Perfektion" nannte Welt Online das BVB-Spiel jüngst und brachte damit auf den Punkt, was auf dem Rasen schwierig zu realisieren ist. Das sechsköpfige Trainer-Team - Zeljko Buvac, Peter Krawietz, Teddy de Beer, Oliver Bartlett, Florian Wangler - mit Jürgen Klopp an der Spitze leistet Arbeit mit Nachhaltigkeitseffekt, wobei sich der Chef zusätzlich noch als eloquenter, authentischer und beispielloser Motivator mit Popstar-Faktor präsentiert. Klopp kann gar nicht anders. Er ist so.

Anders etwa Jupp Heynckes, dessen Verdienste für Gladbach und den deutschen Fußball sakrosankt sind. Doch der gute Heynckes, der mit Real Madrid einst die CL gewann und in Bilbao sein Coming-out als ausländischer Baske hatte, ist old school und kein Performator wie Klopp. Beide verstehen sich als Fußballlehrer, doch während Heynckes sich mit Exzentrikern wie Franck Ribéry und Arjen Robben - die beide noch bis 2015 unter Vertrag stehen - oder Diven wie Mario Gomez und Thomas Müller herumschlagen muss, nordet Klopp alle seine Spieler ein.

Uli Hoeneß hat längst erkannt, dass das System Klopp seinem FCB auf Jahre hin schwer zu schaffen machen wird. Dem BVB Spieler abzukaufen, wie er es über Jahrzehnte bei allen Konkurrenten immer wieder geschafft hatte, wird ihm in gewohnter Form nicht gelingen. Nur Söldner verlassen den BVB freiwillig, oder Spieler, denen ihre Berater die Ohren zutexten, dabei jedoch wesentlich an ihre Vermittlungsprovision denken. Beim BVB gibt es davon nicht viele.

Klopp hat schon längst überholt, was Ottmar Hitzfeld einst in Angriff genommen hatte, nämlich den BVB zu einer großen Nummer im deutschen Fußball zu machen. Insider wissen, dass Hitzfeld am ehemaligen Präsidenten Niebaum scheiterte, auch, weil der Meistertrainer gerne Matthias Sammer losgeworden wäre, der später, 2002, als Niebaum-Spezi, überraschend die 6. BVB-Meisterschaft gewann. Wie es danach weiterging, ist Legende.

In Dortmund wachsen unter Klopp junge Spieler zu local heroes und Stars mit Bodenhaftung heran, so, als hätten sie den alten Pat-Benatar-Song Love Is A Battlefield verinnerlicht ("... we are young (...), we are strong ...). Robert Lewandowski, Lukasz Piszczek, Jakub 'Kuba' Blaszczykowski, Mario Götze, Shinji Kagawa, Ivan Perisic, Sven 'Manni' Bender sind nur die aktuellen Beispiele.

Es ist kein medizinisches Virus, das vom Trainerstab auf sie überspringt. Es ist harte taktische und physische Arbeit. Aber es ist auch Spaß, der alle bei Schwarzgelb Spielenden nach vorne treibt.

© Uwe Goerlitz

© GeoWis (2012-04-24)

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