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Borussia Dortmund: Klopp, die Chinesen und der FC Bayern - Noch nie hat ein BVB-Trainer so polarisiert und den Primus der Liga in die intellektuellen Schranken gewiesen. Abgesehen davon, ist der Plagiatsvergeich zu China dort kein Thema
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Intellektueller Clinch

Über Jürgen Klopps Vergleich, der FC Bayern München kopiere die Spielweise des BVBs wie Chinesen deutsche Technik und Produkte, regt sich in China niemand auf. In München schon. Ein Einwurf.

Von Uwe Goerlitz (2013-03-04)

"Im Moment hat das ja ein bisschen was davon, wie das die Chinesen in der Wirtschaft und der Industrie machen. Gucken, was die anderen machen, und es dann abkupfern. (…)", äußerte BVB-Trainer Jürgen Klopp einen Tag nach dem verlorenen DFB-Pokal-Viertelfinale gegen den FC Bayern München, nachdem er am Abend zuvor lobend anerkannt hatte, die Bayern hätten verdient gewonnen.

dfb-pokal 2012 berlin bvb dortmund gegen fc bayern in der waldbühneEs war wieder einmal eine Äußerung von Klopp, für die ihm der deutsche Sport-Journalismus auf ewig dankbar sein müsste, spricht Klopp doch immer wieder Klartext und provoziert seine sportlichen Kontrahenten gern zu einem intellektuellen Clinch.

Wäre er nicht ein so erfolgreicher Trainer, dazu in entspannter Gemütslage ein sympathischer, in angespannter ein beinahe unberechenbarer Zeitgenosse, ließe sich vom Steinbrück der Liga sprechen. Die hätte ein Unikat weniger, wenn er sich dem Mainstream hingäbe, zumal es nicht viele Trainer von Klopps Schlag gibt.

Der BVB hat eines seiner mäßigsten Spiele dieser Saison abgeliefert und niemand ärgert sich darüber mehr als der BVB-Cheftrainer. Dass sich der FCB dann aber hinstellt und von der Wiederherstellung der "Vorherrschaft" (Hoeneß) spricht, wirkt eher wie ein Durchatmen im Hinblick auf das Nachsehen der vergangenen knapp drei Jahre. Von Vorherrschaft könnte dann die Rede sein, wenn der FCB mal wieder zwei Meisterschaften nacheinander gewänne.

Ob er das schafft, bleibt abzuwarten. Während Dortmund am Wochenende locker gegen Hannover 96 gewann (3:1), taten sich die Bayern in Hoffenheim (0:1) ungewohnt schwer. Hatte Klopp mit seiner Äußerung etwa das erzielt, was normalerweise der FCB beherrscht und mit dem Lewandowski-Transfer-Gehabe seit Wochen bezweckte? Buzz?

Die Bayern haben jedenfalls dünnhäutig reagiert, was besonders bei FCB-Trainer Jupp Heynckes deutlich wurde, der regelrecht aus der Haut fuhr und sich dazu hinreißen ließ, mal aufzuzählen, wie erfolgreich er als Trainer gewesen sei. Ziemlich unüblich für die Branche. Und was machte Klopp? Er entschuldigte sich in seiner unnachahmlichen Art vor Anpfiff am Samstag im WDR2-Radio mit "Sorry, Jupp." Das hat Format, dürfte aber bei Heynckes keine Genugtuung ausgelöst haben.

Was indes erneut zu medialen Diskussionen verleitete. Günter Netzer, einst Mitspieler von Heynckes in der Nationalelf unter Helmut Schön, will "bei Klopp sogar einen Hauch Verachtung (sic!)" gehört haben, wie er in der Bild am Sonntag (BAMS) vom 3. März 2013 in seiner Kolumne Netzer bringt es auf den Punkt schreibt. Klopp habe "sein Innerstes sprechen lassen", was zeige, "dass der Stachel tief sitzt nach dem 0:1 in München."

bvb-fan in chongqing-china-in trainingshoseDer Alt-Nationale, grundsätzlich ein Meister verschwurbelter Grammatik und Nebensatzkonstruktionen, häufig ein ordentlicher Analytiker von Spielen und Spielern, neigt in seinem Herbst offenbar dazu, chirurgisch vorzugehen, hat aber erkannt, dass Klopp Klartext spricht.

Den zweieinhalb lange Jahre bei den Bayern tief sitzenden Stachel ob der Dortmunder Vorherrschaft im deutschen Fußball verpflanzt er mal eben in den BVB-Hintern wegen eines verlorenen Pokalspiels und einer möglicherweise teuer erkauften deutschen Meisterschaft des FCBs.

Doch den Fußball-Rebellen von einst, der durchaus schon Sympathien für die Dortmunder Spielweise gezeigt hatte, mag antreiben, immer auf der Seite des Platzhirschen stehen zu wollen. Wenn Morgen Freiburg die Schale holte, wäre Netzer, der weit entfernt von der Jovialität Klopps ist, nicht weit. Aber Hut ab! Netzer hat erkannt, dass Klopp die Liga anders als die HGeroen der 1070er belebt.

In chinesischen Medien, etwa China Daily, Xinhua, Shanghai Daily oder China Sports Today¹ sucht man bislang vergeblich nach Beiträgen, die Missfallen über den flapsigen Spruch von Klopp ausdrückten. Auch in China gibt es BVB-Anhänger - wie auch Fans des FCB. Die Verantwortlichen der dortigen ersten Liga blicken nach Europa, analysieren die Spielweisen der besten Mannschaften aus der Premier League, der Primera División und der Bundesliga.

Klar ist, dass vorzugsweise von Meistern kopiert wird, was nach chinesischem Verständnis eine Ehrerbietung bedeutet. Jupp Heynckes hätte demnach auch sagen können, dass er gerne das Dortmunder System kopiert hat, war es doch in den vergangenen Jahren erfolgreich und hat dazu beigetragen, dass selbst in Großbritannien vom "hottest club of Europe" geschwärmt wird, wie das global auflagenstärkste englischsprachige Fußballmagazin ForForTwo jüngst in einer mehrseitigen Titel-Story schrieb.

Mit derartiger Berichterstattung wurden die Bayern noch nicht gewürdigt. Anders als der BVB, der gemocht, gar geliebt wird, genießen die Bayern Respekt und wurden bislang für ihre Effektivität gelobt. Doch kein Bundesliga-Klub rückt das Geschäftsmäßige so in der Vordergrund wie die Bayern, während der BVB ein viel tiefer reichendes Prinzip verfolgt. Das Emotionale. Es wird nirgendwo so in den Mittelpunkt der Berichte gerückt wie beim BVB. Den Bayern wird in der laufenden Bundesligasaison lediglich Anerkennung gezollt, weil sie wiedererstarkt sind. Dass man über sie schwärmte, ist (noch) nicht der Fall.

Für den bisherigen Erfolg des FCB waren viele Millionen für neue Spieler nötig. Mehr als man in Dortmund unter BVB-Geschäftsführer Watzke je auszugeben bereit wäre, zumal er, Zorc und Klopp das Prinzip verfolgen, gute Spieler einigermaßen preiswert zu verpflichten, sie zu sehr guten auszubilden und dann, wenn jemand unbedingt den Verein verlassen will, ein kaufmännisches Plus zu erzielen. Dank gestiegener Einnahmen und enorm reduziertem Schuldenstand kann sich der BVB dann auch ein Juwel wie Marco Reus leisten.

bvb borussia dortmund hottest club of europe four_four_two_magazineFür die Dortmunder ist der Meisterschaftszug dieser Saison normalerweise abgefahren. Die Bayern müssten schon weiter so schlecht spielen wie in Hoffenheim und reichlich Punkte lassen, während der BVB bis Saisonende nahezu jedes Spiel gewinnen müsste. Am 32. Spieltag dann gegen den FCB im Signal-Iduna-Park. Möglich ist in der Liga prinzipiell alles.

Wie auch in der Champions League. Dort hatte der BVB gegenüber dem FCB bisher die stärkeren Gegner und hat richtig gute Spiele ohne Niederlage gezeigt, während die Bayern gegen eine No-name-Mannschaft verloren (Baryssow). Sollte es in diesem Wettbewerb zu einer Begegnung zwischen den beiden Top-Teams der Bundesliga kommen, stellte sich heraus, wer Primus in der aktuellen Saison ist.

Klopp ist Chef eines Trainergespanns (Zeljko Buvac, Peter Krawietz, Wolfgang ‚Teddy‘ de Beer), das den BVB trotz einer nicht überragenden Saison in den Champions-League-Plätzen hält, und die Rampensau für die Medien. Nie zuvor hatte der BVB einen exaltierteren, charismatischeren und öffentlichkeitswirksameren Trainer als Jürgen Klopp. Er könnte der erste BVB-Trainer werden, dem in Dortmund, Deutschlands Fußballhauptstadt, ein bildhauerisches Denkmal gesetzt würde.

Mehr ginge kaum, und womöglich wäre es der ultimative Stachel, den der FCB in seinem Fleisch verspürte. Noch allerdings ist es nicht soweit. Was die Bayern-Verantwortlichen aber gerade feststellen, ist die Chuzpe, mit der der BVB nicht nur in den vergangenen zwei Spielzeiten auftrat, sondern sie nun auch im intellektuellen Bereich demonstriert.

Der FCB wird im Wesentlichen von ehemaligen Nationalspielern geführt. Karlheinz Rummenigge ist Vorstandschef, Uli Hoeneß war drei Jahrzehnte lang Geschäftsführer und ist nun Präsident in der Nachfolge von Franz Beckenbauer, Matthias Sammer, lange Jahre Spieler beim BVB und Meister mit ihm als Trainer (2002), ist Sportdirektor.

In Dortmund ist lediglich Michael Zorc als ehemaliger Spieler an Vereinsentscheidungen beteiligt. Watzke und Klopp haben keine Wurzeln im Verein. Doch dieses Trio bietet den Großkopferten aus München auf einmal mächtig Paroli, zwingt sie zu immensen Investitionen in neue Spieler und entlarvt ihre Dünnhäutigkeit. Das ist große Kunst.

© Uwe Goerlitz

© GeoWis (2013-03-04)

¹ Online-Ausgaben.

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