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Zimbabwe: Drei Jahrzehnte Mugabe und zwei Jahrzehnte Deprivation
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Kurzer Schimmer von Hoffnung

Kein Land des südlichen Afrikas ist so tief in den sozialen und ökomomischen Abgrund gefallen wie Zimbabwe (Simbabwe). Dabei gaben die ersten Jahre des einstigen Süd-Rhodesiens durchaus Anlass zum Optimismus. 

Von Uwe Goerlitz (2010-12-02)

Er hatte jahrelang im Gefängnis gesessen und von dort aus mehrere Doktorarbeiten in unterschiedlichen Disziplinen geschrieben und wurde mehrfach promoviert, bevor er den Kampf gegen den britischen Statthalter des ehemaligen Süd-Rhodesiens, Ian Smith, aufnahm und sich als Anführer der zimbabweschen Befreiungsarmee unter dem Parteischirm der Zimbabwe African National Union (ZANU) einen Namen machte.

Ian Smith hatte zwar 1965 ohne Abstimmung mit der britischen Krone einseitig die Unabhängigkeit des Landes zwischen den Flüssen Zambezi und Limpopo erklärt, weshalb Queen Elizabeth II mächtig verstimmt gewesen war und diie Vereinten Nationen das Land mit Sanktionen belegten, aber Smith hielt sich wie das Apartheid-System in Südafrika an seine Überzeugung, nur die weiße Minderheit habe ein Recht und könne das Land regieren.

1979, nach 14 Jahren sukzessive zunehmenden Befreiungs- und Bürgerkriegs, hatte Robert Mugabe neben Ian Smith auch seine ehemaligen Mitstreiter Joshua Nkomo von der Zimbabwe African People's Union (ZAPU), den nur sechs Monate als Premierminister der nicht anerkannten Proklamation zum Staat Zimbabwe-Rhodesien, Bischof Abel Muzurewa, und den ebenso kurz amtierenden Präsidenten Josiah Zion Gumede besiegt.  

Nach den Wahlen vom Frühjahr 1980 wurde Mugabe unter Zimbabwes erstem Präsidenten, dem Priester Canaan Sodindo Banana, Premierminister und behielt dieses Amt, bis Banana Ende 1987 abdanken musste und einen Diplomatenposten bekam. Mugabe übernahm die Präsidentschaft. Jahre später kam in einem Mordprozess, in den Banana verwickelt war, heraus, dass er homosexuell sei und Sodomie betrieben habe. Er wurde zu einer zehnjährigen Haftstrafe verurteilt - von denen er zwei Jahre absitzen musste - und des Priesteramts enthoben. 2003 starb Banana in Großbritannien an Krebs. 

 Nach Jahren des Bürgerkriegs ging es ab 1980 langsam aufwärts mit der sozialen und ökonomischen Entwicklung Zimbabwes. Die weiße Bevölkerung, die zu jenem Zeitpunkt knapp zwei Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachte, konnte auf Grund des Lancaster-Abkommens ihre Großfarmen (800 - 4000 Hektar) behalten und extensiv bewirtschaften. Das Abkommen sicherte ihr bis 1987 ein Fünftel der Sitze im Palarment zu und für zehn Jahre die Eigentumsrechte an 'ihrem' Grund und Boden.

Unter Premier Mugabe gab es eine mit einem Rücksiedlungsprogramm (Resettlement Programme) verbundene Landreform. Das Resettlement sah vor, die vorwiegend in  - seit der Kolonisierung durch die britische Krone so genannten - Reservaten lebende schwarze ländliche Bevölkerung umzusiedeln, weil sie auf der ihnen zur Verfügung stehenden, häufig degradierten Fläche kein agrarwirtschaftliches Auskommen mehr hatte und an Überbevölkerung litt. Hierzu lieferte der 1981 erschienene Report von Roger C. Riddell ('Riddell-Report') Daten und Handlungsanleitung.

Danach hätten 58 Prozent der 1980 der in den ehemaligen Reservaten lebenden Zimbabwer umgesiedelt werden müssen, damit die verbleibenden 42 Prozent noch ein einigermaßen überlebenssicherndes Auskommen hätten. Nach Riddell bedeutete dies die Umsiedlung von gut 450.000 Familien. Da in Zimbabwe - wie in anderen afrikanischen Staaten auch - die Großfamilie im ländlichen Raum Standard war (und immer noch ist), beinhaltete das Resettlement die Umsiedlung von geschätzten zwei bis vier Millionen Menschen.

Der Riddell-Report sah zudem vor, etwa 235.000 Familien aus den ehemaligen Reservaten im urbanisierten und suburbanisierten Raum anzusiedeln und den Rest, etwa 220.000 Familien, in den Resettlement-Gebieten. Dieses kostspielige Vorhaben konnte oder wollte die Mugabe-Regierung nicht schultern, obwohl die in den ehemaligen Reservaten lebende Bevölkerung Mugabes Befreiungskampf unterstützt und darauf gesetzt hatte, dass der ihr das vor damals über 80 Jahren von den Weißen zu Unrecht annektierte Land zurückgäbe.

Es stand nicht genügend (fruchtbares) Land zur Verfügung, auch weil die weißen Farmer auf Grund des Lancaster-Abkommens nicht enteignet werden konnten, so dass man abhängig vom freiwilligen Verkauf landwirtschaftlicher Flächen durch auswanderungswillige weiße Farmer gewesen sei, wie Sabine Tröger und Jürgen Blenck 1987 schrieben.¹

Die britische Regierung hatte laut Tröger/Blenck zwar 50 Prozent Kostenübernahme für "infrastrukturelle Erschließung" zugesagt - deklariert als Entwicklungshilfe -, wenn "weiße Farmer" ihre Flächen verkauften, doch in der Gesamtschau reichten diese für das Resettlement-Programm nicht aus.

 Drei Modelle (A, B, C) waren für das Resettlement-Programm entwickelt worden, von denen das erste (A) den Privatbesitz von fünf Hektar (0,25 km²) Land zuzüglich Wohngrundstück und "Weiderechte auf Allmendland" (Tröger/Blenck) vorsah und von 90 Prozent der bis Ende 1985 "etwa 35.000" umgesiedelten Familien in Anspruch genommen worden war. Bis zu diesem Zeitraum war vorgesehen, 162.000 Familien umgesiedelt zu haben. In einer Rückschau, publiziert 1984, kommt Riddell zu dem Schluss, dass das Resettlement-Programm die Vorgaben und Erwartungen nicht erfüllt habe.

Kein Wunder. Von der Landreform profitierten vor allem Mugabes ehemalige Befreiungskämpfer und Angehörige seines Volksstamms (Mashona), während die Ndebele, die im Süden und Südwesten (Matabeleland) Zimbabwes angesiedelt sind und Joshua Nkomo unterstützten, bei der Landvergabe (Communal Lands) strukturell benachteiligt wurden.

Zwar bekamen auch sie eine kleine Grundausstattung an Nutzgetier zur Deckung des Eigenbedarfs - Hühner, Karnickel usw. - und Zugang zu Kleinkrediten, die für den Einkauf von Saatgut, Schweinen, Rindern und einfachem landwirtschaftlichen Gerät genutzt werden konnten, ihr Land aber war schwieriger zu bestellen, nicht zuletzt auf Grund geologischer, hydrologischer und vegetatorischer Gegebenheiten. Außerdem reichten die Flächen von ein bis fünf Hektar pro Familie nicht aus, den Lebensunterhalt zu sichern.

Während im fruchtbaren Norden (Mashonaland) und in der Region um die Hauptstadt Harare extensive - auch industrielle - Landnutzung und -wirtschaft betrieben wurde, etwa durch Rinderzucht, Milchwirtschaft mit vielfach holsteinischen Kühen, Maisbau, Tabakbau -, vorwiegend von 'weißen' Großgrundbesitzern, die Mugabe damals noch schonte, weil sie erstens über Know-how verfügten und zweitens bereits großenteils für den Export produzierten, mussten Kleinbauern im Süden, der vegetationsgeographisch als Trockensavanne bezeichnet wird, und im Westen wie Nordwesten auf ausreichend Regen hoffen, tiefe Brunnen bauen oder zu Fuß kilometerweit bis zur nächsten Wasserstelle laufen.

Schon in den frühen 1980er Jahren begann man nach und nach damit, bäuerliche Kooperativen zu bilden, die ihre Erzeugnis-Überschüsse zu regionalen Sammelstellen brachten und dort direkt Geld dafür erhielten. Im Hinblick auf die große Anzahl an Kriegswitwen wurden Frauenkooperativen gebildet, die auf Communal oder privatem Land Landwirtschaft, Gemüse- und Obstbau betreiben und so ihr Überleben sicherstellen konnten.

Unterstützt wurden die Kleinbauern von internationalen Organisationen, die bevorzugt Fachleute aus Zimbabwe, oft ausgebildet an ausländischen Universitäten, einsetzten. Die Mugabe-Regierung hatte zudem Entwicklungsprogramme im Bereich medizinischer Versorgung und Wohnungsbau aufgelegt, wobei diese zu großem Teil der städtischen Bevölkerung zu Gute kam. 

Dennoch hatte sich die Lage in Matabeleland im Vergleich zur Situation während des jahrelangen Bürgerkriegs verbessert, zumal auch kleine Medizinstationen für eine Mindestversorgung eingerichtet wurden, und sogar der Schulbetrieb in den Dörfern kam entsprechend der Umstände - häufig unter freiem Himmel - in Gang. Hinzu kam, dass Entwicklungshelfer das Land fluteten, die manche Innovation im Gepäck hatten, aber auch manche Fehlplanung.

Im Bereich der Hygiene etwa wurde unter Mugabes Amtszeit als Premierminister in den ländlichen Regionen ein vom zimbabwischen Wissenschaftler Peter Morgan ein in den 1970er Jahren entwickeltes, einfaches Toilettensystem (Blair Latrine) favorisiert, das den Abschied vom traditionellen Donnerbalken bedeutete und neben einem im 'Häuschen' stehenden Eimer Wasser insbesondere das Eindringen von Krankheiten übertragenden Insekten minimierte.

Nicht alle - aus Sicht des politischen Westens und Ostens - technischen Innovationen funktionierten im ländlichen Raum Zimbabwes, was auch daran lag, dass ausreichende Beratung fehlte. Doch mit der Verbreitung von Solarkochern, gefördert von internationalen Entwicklungshilfeorganisationen und Ministerien mancher Geberländer, etwa dem damaligen Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), Bonn, erhielt einfach verständliche moderne Technik Einzug in rurale Regionen, wenngleich nicht flächendeckend. Die in unterschiedlichen Ausführungen verbreiteten Kocher sollten mehrere positive Wirkungen nach sich ziehen.

So bedeutete der Einsatz für die traditionell fürs Kochen zuständigen Frauen eine reale Zeitersparnis, da sie nun kein oder nur noch wenig Holz für die Feuerstellen zu sammeln brauchten. Dort, wo das Holzsammeln bereits Kindern übertragen worden war, für die diese Arbeit normalerweise zu schwer sei, wie Matin Qaim im Januar 1996 fürs BMZ schrieb,² verringern Solarkocher das Gesundheitsrisiko. Nicht zuletzt tragen sie auch zur Verminderung des Holzeinschlags bei und haben das Potential, auf lange Sicht die lokale und regionale Vegetation zu schützen.

Die zu Beginn der 1990er Jahre im ländlichen Raum Zimbabwes verbreitete Photovoltaik wurde auch für den Betrieb von Wasserpumpen und Brunnenwinschen eingesetzt. Wie bei den Solarkochern erkannten die Dörfler hier schnell die Vorteile. Ein gesamtwirtschaftlicher Vorteil bestand zudem darin, dass die Panel im Land hergestellt werden konnten und sich rund um die Technik Klein- und Kleinstbetriebe entwickelten, die sich auf Reparatur und Service spezialisierten.

An den strukturellen Problemen in den Städten änderte sich indes wenig für die vom Wohlstand abgeschnittenen Bevölkerungsschichten. Vor allem in der Hauptstadt Harare (früher: Salisbury). Mugabe und seine Planer dachten erst gar nicht daran, an der zu Beginn des 20. Jahrhunderts von den britischen Kolonialherren etablierten Township-Struktur etwas zu ändern.

Die weiße Minderheit insbesondere in den Städten und maßgeblich in der Hauptstadt schrumpfte bereits seit den Tagen des Bürgerkriegs - viele Weiße gingen nach Großbritannien oder Südafrika - und das nahezu neu entstandene schwarze Bürgertum, das sich aus verdienten Parteikadern der ZANU-PF und Offizieren von Mugabes Befreiungsarmee sowie aus Industriellen und Geschäftsleuten zusammensetzte, ließ sich in den bevorzugten Wohngegenden nieder. 

Währenddessen zog es mehr und mehr Menschen in die Hauptstadt, die auf einer Fläche von der Größe Berlins Mitte der 1980er Jahre rund 800.000 Einwohner zählte, und in die Vororte, von denen der größte und rapide wachsende, Chitungwiza, bereits 230.000 zählte. Innerhalb Harares wuchsen die sozial ohnehin benachteiligten Townships Glen View, Mufakose, Kambuzuma, Glen Norah, Hatfield, Highlands, Mabvuku, Mbare oder Kuwadzana, wie Enos Chikowore schreibt.³

In Ermangelung eines ausreichenden Nahverkehrssystems zu bezahlbaren Preisen traf es schon damals die in den Townships lebende erwerbsfähige Bevölkerung hart, von ihren abgelegenen Wohquartieren ins Stadtzentrum und die Industriegebiete zu gelangen, weshalb viele früh morgens zu Fuß dorthin gingen oder das Fahrrad nahmen und abends wieder zurück. Der dadurch erhöhte Zeitaufwand kostete sie weitere Lebensqualität. Nicht zuletzt die Abgeschnittenheit von den Arbeitsplätzen trug dazu bei, dass sich in den Townships eine großenteils informelle Ökonomie ausbildete.

 Das Mugabe-Regime, das offiziell in der formal seit 1965 bestehenden palarmentarischen Demokratie begann, schnell in eine Autokratie mit kleptokratischem Antlitz umschlug, zeitweise eine pseudo-sozialistische politische Doktrin fuhr und in der bequemen Position war, vom Osten wie vom Westen Gelder und Know-how zu erhalten, geriet - nach nicht einmal einer Dekade an der Macht - beim Volk zunehmend in eine Legitimitätskrise, da es die ihm gemachten Versprechen nur noch unzureichend einhielt.

Mittlerweile umgewandelt in eine Präsidialrepublik, war Mugabe mit Beginn der 1990er Jahre bald nur noch damit beschäftigt, seine Macht zu sichern, die vor allem in den ländlichen Regionen und unter weißen Großgrundbesitzern bröckelte. Zwar hatte er im zwischenzeitlich abgeschafften, dann wieder eingesetzten Senat die weiße Minderheit und Stammenhäuptlinge (Chiefs) bedacht, doch die hatten kaum Einfluss auf seine Politik. 

Dem damals 66-Jährigen (inzwischen 86-Jährigen) machte der Zerfall des Ostblocks zunehmend zu schaffen, da er - wie viele andere afrikanische Herrscher - neu bilanzieren musste, wobei auf der Einnahmenseite hinsichtlich Cash, Verbrauchsgütern und Waffenlieferungen ein dickes Minus stand. Mit Hilfe des noch vom ehemaligen Kolonialherren installierten Geheimdienstes Central Intelligence Organisation und einem Heer von Spitzeln, die bis ins kleinste Dorf diffundierten, versuchte er, die Bevölkerung auf Linie zu halten, ohne ihre Lebenssituation nachhaltig zu verbessern.

Im Zentrum allen Handelns des zum Diktator mutierten Robert Mugabe standen dabei nur noch er selbst, seine Entourage, seine Günstlinge und die Partei ZANU-PF. Nicht nur er und sein Clan bedienten sich recht zeitig nach 1980 üppig. Auch ihm bedingungslos folgende Geschäftsleute profitierten von der neuen Sachlage. 

¹ Sabine Tröger, Jürgen Blenck: Probleme der Agrarentwicklung in Zimbabwe. In: GR 3/1987, S. 153-160. Geographische Rundschau, Westermann Verlag, Braunschweig, 1987.

² Matin Qaim: Solarkocher für Entwicklungsländer - Erfahrungen, Grenzen, Potentiale. In: BMZ aktuell, Entwicklungspolitik, Ausgabe 060, Januar. Bonn, 1996.

³ Enos Chikowore: Harare: Past, Present and Future. In: Lovemore M. Zinyama, Daniel S. Tevera, Sioux D. Cumming (Hrsg.): Harare: The Growth and Problems of the City. University of Zimbabwe Publications, University of Zimbabwe, Harare, 1993.

Weitere Literatur:

Roger C. Riddell: Zimbabwe: The economy four years after independence. In: African Affairs, No. 83, S. 463-76. London, 1984.

J. R. Whitlow: Agricultural potential in Zimbabwe. A facturized survey. In: Zimbabwe agricultural Journal, S. 97-106. London, 1981.

© Uwe Goerlitz

© GeoWis (2010-12-02)

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