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Toyota stellt neuen Kleinwagen Etios in Indien vor
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Kleinwagen für die Massen

Auf der Auto Expo 2010 in Neu-Dehli, Indien, hat Toyota den Kleinwagen Etios vorgestellt und will ihn auf dem Sub-Kontinent auch produzieren

Von Martin Jasper (2010-01-06)

Die Vorstellung des Etios auf der Auto Expo 2010 in Indiens Hauptstadt Neu-Dehli sei eine "Weltpremiere", wie Toyota heute vermeldete. Das als Kompaktwagen vorgestellte "Konzeptfahrzeug", das "speziell für den aufstrebenden indischen Markt" entwickelt worden sei, wird in zwei Varianten in den Messehallen von Pragati Maidan gezeigt: als Schrägheckversion und als klassisches Stufenheckmodell.

Das fünfsitzige Vehikel erscheint in modernem Design, hat entsprechend seiner Kategorie ordentlichen Innen- und Gepäckraum und "sparsame Antriebsvarianten", wie Toyota mitteilt. Die "vollkommen neu entwickelten Motoren", die als 1,2- oder 1,5-Liter Hubraum-Benzin-Maschinen verbaut werden, sollen verbrauchsarm sein. 

Neueste Technik, etwa Hybrid oder Elektro, hört sich anders an. Zwar bietet Toyota die Hybridtechnik längst an, etwa im Prius, oder Brennstoffzellenenergie im Fine-S, ist sogar ein Pionier auf diesem Gebiet, doch der Etios wird mit wenig zukunftsweisendem Verbrennungsantrieb in den Markt gehen.

 Das Automobil, das sich vorwiegend an Familien richte, solle zu einem konkurrenzfähigen Preis erschwinglich sein, wenn es auf den Markt komme. Wie hoch dieser sein wird, teilt das Unternehmen einstweilen nicht mit.

Allzu hoch dürfte er aber nicht ausfallen, soll der Etios doch ab Ende 2010 in Indien produziert werden. Vorsichtige 70.000 Exemplare jährlich seien geplant.

Das noch zu errichtende Werk schafft Arbeitsplätze, auch im Zuliefererbereich. "Um die Produktionskosten möglichst gering zu halten, werden für die Fertigung zahlreiche Teile von lokalen und regionalen Automobilzulieferern bezogen. So kann Toyota einen erschwinglichen Preis sicherstellen und das Fahrzeug einer breiten Käuferschicht zugänglich machen", teilt das Unternehmen mit. Der ist offenbar mit Hybrid- oder Brennstoffzellen nicht zu erreichen.

© Martin Jasper

© GeoWis (2010-01-06)

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