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Überpreist und unausgewogen

Die Wirtschaftskrise ist in Frankreich noch nicht vorüber. Das zeigt sich auch an der Côte d'Azur, vor allem in Nizza, einem international noch immer attraktiven Touristenziel.

Von Uwe Goerlitz und Jochen Henke (2010-08-09)

Die neusten Zahlen zur Arbeitslosigkeit, verkündet im französischen Fernsehen am 27. Juli 2010, verheißen nichts Gutes. 3,98 Millionen sind es. Damit weist Frankreich eine offiziell höhere Arbeitslosigkeit aus als Deutschland, die im Juli 2010 laut der Bundesagentur für Arbeit bei 3,19 Millionen lag. Deutschlands Bevölkerung ist zudem um 20 Millionen zahlreicher. Mehr als vierzig Prozent höher liegt die Quote gegenüber Deutschland, das seine Vorteile vor allem aus einem Niedriglohnsektor, mangelndem flächendeckenden Mindestlohn und gesteigerter Exporte zieht.

In allen französischen Mittel- und Großstädten grassiert eine hohe Arbeitslosigkeit; insbesondere die Jugendarbeitslosigkeit ist erschreckend hoch. Schon traditionell hoch ist sie zudem unter Franzosen mit Migrationshintergrund. Immer wieder entlädt sich der Frust ob der Ausgegrenztheit vom ökonomischen und gesellschaftlichen Prozess in Gewaltaktionen.

 Wie jüngst in der Alpen-Metropole Grenoble, in der sich Jugendliche tagelange Straßenschlachten mit der Polizei lieferten und Autos in Brand setzten, nachdem ein Dieb von den Ordnungshütern erschossen worden war.

Die Sache wurde von der französischen Regierung so ernst genommen, dass sogar Innenminister Brice Hortefeux anreiste, um sich ein Bild über die Lage zu machen.  

Auf den ersten Blick ist zumindest an der Côte d'Azur nichts von dieser hohen Arbeitslosigkeit zu spüren, geschweige denn von der Wirtschaftskrise oder gestiegenen Kriminalitätsraten. Allein, der Schein trügt. In den von Touristen frequentierten Straßen und Gassen des Zentrums platzieren sich Wohnungslose. An den Tischen betteln Kinder.

Zudem fiel eine Serie von bewaffneten Raubüberfällen auf Einzelhandelsgeschäfte, Hotels und eine Postfiliale im Raum Nizza auf. Binnen sechs Wochen, vom 10. Juni bis zum 21. Juli 2010, gab es zehn davon, wie die Zeitung nice-matin in ihrer Ausgabe vom 26. Juli 2010 dokumentierte, darunter auch in der Schlecker-Filiale am Boulevard Gorbella in Nizza. Einige Täter konnten geschnappt werden. Meist waren sie jugendlich.

Dass die Lage inzwischen schlecht ist und während der Sommermonate vom pseudo- und semi-mondänen Trubel nur mäßig übertüncht wird, erzählen nicht nur Insider. Im noch immer gut belegten Yachthafen der Stadt werden die Boote kaum bewegt, und allzu viele Superyachten legen auch nicht mehr ständig an. Man kann es auch an den Angeboten der Banken sehen. Bis zu vier Prozent Zinsen für Festgeld bieten französische sie an. Der Staat braucht Geld, die Banken brauchen Geld, fast alle brauchen Geld.


Ein Blick auf den Immobilienmarkt offenbart zudem, dass sich zu Tausenden die Besitzer von Apartments, Mehrraumwohnungen und Villen trennen wollen. Allerdings (noch) zu Höchstpreisen. Je nach Ausstattung und Lage kostet der Quadratmeter etwa in der Metropolitanregion Nizza (ausgenommen: Monaco/Monte Carlo; da liegt's auch schon mal darüber) zwischen noch vertretbaren 4000 und irrsinnigen 16.000 Euro.

So müssen beispielsweise für eine Zweieinhalbzimmerwohnung, 65 qm, an der exquisiten Place Masséna im Zentrum Nizzas 480.000 Euro berappt werden; eine einfache Stadtvilla, 130 qm plus Pool, in Crémat, im Westteil Nizzas, ist da für 580.000 Euro vergleichsweise preiswert; ebenso die im Landhausstil gebaute Villa, 300 qm auf 2470 qm Grundstück nebst großem Pool, für knapp 1,7 Millionen Euro in Saint Pierre de Feric (Nizza).

Teurer geht immer. In Villefranche-sur-Mer zum Beispiel. Ein Apartment, 62 qm plus 50 qm Terrasse und Meerblick, auf dem Hügel ist für schlappe 700.000 Euro im Angebot bei Burger/Sotheby's International Realty, und oben im feinen Vence, in dem es von Immobilienagenturen nur so wimmelt, muss man noch mal zwanzig bis dreißig Prozent hinzurechnen.

Wer zahlt diese Mondpreise - außer alteingesessenem Geschlecht, Anwälten und Notaren - ausgerechnet in einer Zeit, in der die Arbeitslosigkeit sich auf hohem Niveau zu stabilisieren droht, die Wirtschaft um jeden Auftrag bettelt und die Banken Anlegern nur geringe Zinssätze bieten? "Hauptsächlich reiche Russen, Italiener, ein paar Franzosen, Deutsche und Engländer", verrät uns Gil Velasco, Manager des La Petit Sirène, einer kleinen Drei-Sterne-Herberge in der Rue Maccarani. Der Witz sei, dass bis vor ungefähr zehn Jahren die Franzosen ihre Anwesen nicht an Russen verkaufen wollten. Dann aber sei ihnen auf Grund der damaligen Wirtschaftskrise nichts anderes übrig.geblieben.

Er sei Peruaner, habe in Hamburg Betriebswirtschaft studiert und ist vor zehn Jahren nach Nizza gekommen. "Die meisten waschen ihr Geld mit Immobilien", sagt er, "vor allem in und um Antibes die Russen, hier in Nizza die Italiener und oben in der Bergen die Engländer und andere Europäer." Der Trick ist dabei immer der gleiche. "Sie kaufen sie und verkaufen sie wieder." Nicht immer mit Gewinn, aber das sei egal. Hauptsache, das Geld sei anschließend sauber.

Natürlich sind nicht nur Geldwäscher und Promis an der Côte d'Azur unterwegs. Der Tourismus ist das tragende Element in der kommunalen Wirtschaft. Kaum eine französische Metropolitanregion ist dabei so abhängig vom Geld fremder Leute wie Nizza. Zwar war Frankreich schon immer etwas teurer als etwa Deutschland, doch in der Region Nizza - und in der Stadt selbst - nimmt dies zuweilen groteske Züge an.

 So kostet etwa zwischen der Place Grimaldi und der Fußgängerzone bis zur Place Masséna eine schlichte Pizza Margherita € 9,50, während der Teigfladen, garniert mit Mozzarella, Tomatensauce und Oregano, in vielen Großstädten Frankreichs und Deutschlands meist für erheblich weniger Geld zu haben ist oder - wie in Paris im Pink Flamingo, wo die Margherita La Dante heißt - in Lokalen mit herausragendem Anspruch nicht mal teurer ist.¹ In den USA bekommt man den Teiglappen geradezu nachgeworfen.

Als Vergleichsindikator auf internationaler Ebene eignet sich die Pizza Margherita sicherlich nicht so gut wie der Big Mäc vom Schnellbrater McDonald's, der seit knapp zwei Jahrzehnten auch in der Wissenschaft eine feste Rechengröße ist, wenn es darum geht, herauszufinden, wie lange man im jeweiligen Land für einen Big Mäc arbeiten muss; indes als Indikator für mögliche Preisabsprachen in Nizzas strandnahen Gegenden - der Altstadt und der Fußgängerzonen - ist die Margherita bestens geeignet.

Dass zwischen der Place Grimaldi und der Place Masséna nicht nur bei der Margherita, sondern bei nahezu allen Speisen und Getränken kaum ein Preisunterschied herrscht, dürfte an den Inhabern und Betreibern der Lokale liegen. Es riecht nach Absprache. Die Meile ist hinsichtlich der Gastronomen, aber auch deren Gäste fest in italienischer Hand, weshalb es sich anbietet, auch Italienischkenntnisse mitzubringen, wenn man dort einkehren möchte.

Die Stadt ist nach der griechischen Siegesgöttin Nike benannt. Im 4. Jahrhundert v. Chr. war sie den Ligurern zwar von den aus Marseille und Umgebung stammenden Phokäern abgenommen worden, später aber wechselte die Herrschaft über Nizza immer mal wieder. Viele waren da, meist als Feldherren: Ludwig XIV., Napoléon I. (Bonaparte), die Österreicher, die Briten, die Sarden. Erst Napoléon III., damals König von Piemont-Sardinien, brachte Nizza politisch und geographisch zurück nach Frankreich, indem er die Italiener vor die Wahl stellte: Entweder Sardinien oder Nizza. Italien entschied sich für Sardinien.

"Die Italiener haben sich Nizza auf die sanfte Tour zurückerobert", sagt Hotelier Velasco. Ob es Mafia sei? Könne man so nicht sagen. Da müsse man Mafia erst mal definieren. Klar ist, dass auffällig viele von Nizzas Gastronomie-Betrieben in italienischer Hand sind und das Kernpersonal ebenfalls dem Berlusconi-Staat entstammt.

Was das mitunter bedeuten kann, zeigt sich am nächsten Tag. Eine Kellnerin, Französin, des in der Rue Halevy liegenden Café-Restaurants Mora sieht sich auf der Straßenterrasse plötzlich ihrem italienischen Freund gegenüber, der an einem Tisch sitzt und einen Espresso bestellt. Er moniert sofort, dass sie zu freizügig angezogen sei, obwohl die junge Dame eine lange schwarze Hose und ein schwarzes T-shirt trägt.

Was folgt, ist ein kurzer Wortwechsel, dann geht die Französin ihrer Arbeit wieder nach und kümmert sich um die Gäste ihres Bereichs. Der Jungspund aber, kaum 25, steht wutentbrannt auf, marschiert ins Lokal und redet auf den italienischen Inhaber ein. Offenbar gehört er zur italienischen Gemeinde in Nizza, denn als kurze Zeit später seine französische Freundin ins Lokal kommt, um Bestellungen weiterzugeben, eskaliert der Streit. Fazit: Die Kellnerin schmeißt ihre Brocken hin und verlässt weinend das Lokal. Kündigung à la niçoise.

Grundsätzlich ist die Abhängigkeit von Beschäftigten im Tourismus im Raum Nizza groß, weil die Auswahl an Alternativen nicht gegeben ist. Es ist eine kleine Welt, und wer es sich mit dem einen Italiener verscherzt, kommt beim anderen nur schwerlich unter. Kaum anders verhält es sich im jüdisch geprägten Viertel von Nizza.

Es beginnt direkt hinter der Villa Hugo, einem klassizistischen, beinahe prunkvollem Wohngebaude in der Rue Maccarani und zieht sich bis in die Gegend des Bahnhofs. Die Juden stellen es dezenter an, sagt Velasco. Sie seien zwar auch in der Gastronomie unterwegs und man könne auch die Orthodoxen in mancher Kneipe treffen, aber sie machen alles nicht so offensichtlich wie die Italiener. Sie agieren eher im Stillen, machen ihre Geschäfte mit Immobilien und anderen Anlagen, sind aber nicht extrovertiert.

Nizza sei - wie schon im vergangenen Jahr - recht tot, sagt Velasco, der es wissen muss. Hochpreisig ist sein Hotel - wie alle anderen dieser Kategorie auch - lediglich, wenn in Monaco/Monte Carlo der Formel-1-Zirkus stattfindet. "Das sind aber nur ein paar Tage", sagt er.

Die Wirtschaftskrise schlage voll durch. Wären die Russen und Italiener nicht da, könnte man die Stadt dicht machen. Und die Asiaten? Ja, sie kommen und geben Geld aus, besonders die Japaner und auch manche Chinesen. Die Chinesen allerdings machten inzwischen eigene Geschäfte auf. Das werde noch spannend.

Am schwierigsten ist Nizza für die einheimische Bevölkerung. Sie hat Schwierigkeiten, mit der teuren ökonomischen Unausgewogenheit zurechtzukommen, muss auf Lebensqualität verzichten, um die hohen Mieten zu bezahlen, die im Zentrum bei fünfzehn Euro beginnen und bis auf fünfundzwanzig langen. Sie kauft mittlerweile auch im Spar ein, obwohl der nicht zu den Billigheimern am Ort gehört. Manch guter Käse ist dort teurer als in Deutschlands Spar-Läden.

Es fehlen in der Breite Industrie-, Handels- und IT-Arbeitsplätze, und als herausragende Universitätsstadt ist Nizza auch nicht bekannt. Auf Gedeih und Verderb scheint sich die Stadt auf den seit rund 50 Jahren laufenden und Geld bringenden Tourismus eingeschworen zu haben. Und selbst der Hafen, einer der ältesten in der Region - er wirkt heute wie ein größerer Yachthafen -, bringt nicht viele Arbeitsplätze.

In Nizza herrscht der Sarkozy-Freund Christian Estrosi, ein ehemaliger Motorradrennfahrer. Er gehört der Sarkozy-Partei UMP (L'Union pour un mouvement populaire: Union für eine Volksbewegung) an und sitzt im von Präsident Sarkozy gesteuertem Kabinett François Fillon als Industrieminister.


Estrosi habe viel für Nizza getan, so Velasco, aber manchmal habe er als Bürgermeister hier versagt. "Wieso lässt er Baumaßnahmen während der Saison durchführen?" Im Winter sei hier nichts los. Dann könne man doch bauen bis der Arzt komme. Im Sommer aber, wenn all die Touristen kommen, müsse man die doch nicht durch Baumaßnahmen vergraulen.

Es sind nicht nur Estrosis Entscheidungen zur Stadtentwicklung, die Nizza mitunter als herausragendes Touristenziel in Frage stellen. Es sind auch die Preise, die dort verlangt werden. Besonders in der Gastronomie. Und noch ein Faktor kommt hinzu: die hohe Kriminalitätsrate. Nizza zählt seit mehr als zwei Jahrzehnten zu den fünf Metropolitanregionen in Frankreich, in denen die Kriminalität am höchsten ist.² Abends sollte man zumindest die Quartiere im Westen, in der Nähe des Flughafens, meiden.

Im Winter herrsche in der Stadt tote Hose, so Velascos. "Das Geschäft muss im Frühjahr und Sommer gemacht werden." Nizza im Winter könne man vergessen, auch die anderen Orte dort. Das sei ein Dilemma, denn die Stadt habe auch außerhalb der Saison ihre Reize. "Eigentlich ist sie dann am schönsten."

¹ Zum Vergleich: Bordeaux, La Pizza au Feu de Bois: 26 cm (normal), € 5,30; 33 cm (maxi), € 7,50. Paris, Pink Flamingo: € 9,50. Berlin, Pink Flamingo: € 7,50. Hamburg, Mama Trattoria: € 7,00. Dortmund, Mamma Mia: 26 cm (normal), € 4,90; 33 cm (maxi), € 7,90. München, Riva Bar: € 7,25. Düsseldorf, Alberobello: 28 cm, € 3,70; Pizza Hut (Big New York, ca. 30 cm): € 4,40. Angaben den jeweiligen Speisenkarten entnommen (Stand: 6.08.2010)

² Gérard Camilleri, Christine Lazerges: Atlas de la Criminalité en France. In der Rangliste der Metropolitanregionen/per capita: Marseille, Lille/Roubaix, Nizza, Paris, Lyon.

© Uwe Goerlitz; Jochen Henke

© GeoWis (2010-08-09)

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