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Mythos One Percenter
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Berüchtigte Raute

Unter den vielen Emblemen (Patches) auf Motorradrockerkleidung gilt das mit der Bestickung "1%" als herausragend. Kaum jemand außerhalb der Biker-Klubs weiß, was es damit auf sich hat.

Von Ralf Tenhagen (2012-06-15)

Wer in einem der großen, länderübergreifenden Motorradklubs etwas auf sich hält und innerhalb seines Klubs den Nachweis erbracht hat, rigoros und kompromisslos zu sein, die Staatsmacht und das Gefängnis nicht fürchtet und auch keine Angst vor dem eigenen Tod hat, darf sich der Legende nach das Rauten-Emblem "1%" auf die Kutte nähen, auf Shirts applizieren oder auf den Körper tätowieren lassen und sich als One Percenter (Onepercenter) bezeichnen. Das Emblem, das dessen Träger aus der Vielzahl der Klubmitglieder hervortreten lässt, kommt einer Weihe gleich.

 So ähnlich drückt es der Fotograf Michael H. Upright in seinem Bildband One Percent aus.¹ Upright hat mit seinen Leicas M-3 und M-6 vier Jahre lang (1992-95) Mitglieder des ältesten Motorradklubs der USA - Outlaws - begleiten dürfen und mit seinem Bildband fast schon eine Sozialgeschichte in Bildern abgeliefert. Vielfach auch Träger des berühmt-berüchtigten One-Percent-Patches.

Der weit verbreiteten Legende nach geht der Begriff auf ein von der American Motorcyclist Association (AMA) veranstaltetes Treffen im 80 Kilometer südlich von San Jose (Kalifornien) liegenden Kaff Hollister zurück. Das Treffen fand vor knapp 65 Jahren, am 4. Juli 1947, statt. Dort war es dann zu Zusammenstößen zwischen Mitgliedern der Outlaws (Outlaw Motorcycle Club/OMC) und der Polizei gekommen, an denen sich angeblich nur ein Prozent der Biker beteiligt hatten. 99% hätten sich friedlich verhalten.²

Im 1935 gegründeten und bis dahin einzigen nennenswerten Motorradklub der USA, besagten Outlaws, gab es zu jener Zeit weder den Begriff One Percenter noch das Patch. Die Gesetzlosen, die ein Jahr nach dem Hollister-Treffen partiell Konkurrenz durch die Hell's Angels (gegr. 1948), dann durch die Pagans (gegr. 1959) und erst zwei Jahrzehnte später durch die Bandidos (gegr. 1966) bekommen sollten, fuhren aber schon damals nicht schlicht Motorrad, sondern generierten Einkünfte über Prostitution und andere kriminelle Handlungen.

Wurden anfangs lediglich ihre Gespielinnen, Freundinnen und Frauen auf den Strich geschickt, wuchs sich das Geschäftsmodell von Teilen der Big Four (Outlaws, Hell's Angels, Pagans, Bandidos) aus, indem sie auch ins Zuhältertum für ihnen nicht allzu nahestehende Frauen expandierten.

 Nachdem aus den Weiten Mexikos und anderen lateinamerikanischen Regionen - die Grenze nach den USA war seinerzeit noch nicht so geschlossen wie heutzutage - Marihuana die USA nach und nach zu erobern begann, später auch härtere Drogen, stiegen die Big Four ins Drogengeschäft ein. Doch zum Interessantesten gehörten stets das Rotlichtmilieu und die Einnahmen aus Schutzgeld. 

Zwar galt das nur für einen Teil der Mitglieder, insbesondere bei den Outlaws, während die Mehrzahl normalen Jobs nachging und nicht selten Familie hatte, doch in der allgemeinen Wahrnehmung der Bevölkerung wurde kaum zwischen guten und bösen Rockern differenziert. Schließlich trugen die meisten von ihnen schwarzes Leder und Klubmitglieder Kutten mit Colours und jeder Menge Emblemen. Und ob sie einer nach landläufigem Verständnis geregelten Arbeit nachgingen, erschloss sich den Außenstehenden kaum.

Es trifft wohl zu, was seitens der AMA seit nunmehr 65 Jahren gebetsmühlenartig verkündet wird, nämlich die Friedfertigkeit und Lauterkeit der meisten ihrer Mitglieder. Kapitalverbrechen, Raub und ähnliche Kaliber treffen lediglich auf eine Minderheit von Bikern zu. Was nicht heißt, dass nicht andere, minder schwere Straftaten begangen werden.

Auch das Kleinvieh machte schon damals reichlich Mist. So der Handel mit Waffen, mit geklauten Autos, Motorrädern und deren Ersatzteilen, die Vergabe von Lizenzen an Chapters und - bei den Hell's Angels - Charters, und auch die Umsätze mit aus dem vielen Schwarzgeld gegründeten Klein- und Mittelbetrieben. Tattoo-Studios etwa, oder Restaurants, Drive-Inns, Diskotheken, Puffs, und so weiter. Als die Ära der Rock- und Pop-Konzerte begann, übernahmen die Motorradrocker häufig den Security-Sektor.

Was nicht immer gut verlief. Beim Altamont Free Festival am 6. Dezember 1969 erstach ein Mitglied der Hell's Angels, die für die Security angeheuert worden waren, den Afroamerikaner Meredith Hunter, während der Frontmann der Rolling Stones, Mick Jagger, völlig unter Drogen stehend versuchte, zu singen.

Mitglied in einem dieser Motorradklubs von Rang - mittlerweile auch Weltrang - zu sein, bedeutete und bedeutet, ein Auskommen zu haben und Schutz zu genießen. Der Preis hierzu war - und ist - unterschiedlich hoch. Das Level zum One Percenter gilt als besonders hoch. Um es zu erreichen, muss der, der es anstrebt, sich komplett seinem Klub und dessen Regelwerk verschreiben. In den USA - und den meisten anderen Ländern mit Chaptern - darf das Patch nur von Mitgliedern der Outlaws getragen werden.

 Wer sich das Patch unerlaubt, ungeprüft oder nur aus reiner Eitelkeit an die Kutte näht, erfährt die ganze Kraft und Verachtung der Gruppe. Insofern kann man davon ausgehen, dass der, der das Patch auf der Kutte trägt, dafür auch die entsprechende Leistung erbracht hat.

Falls nicht, wird er bestraft. Motorrad-Rocker sind bei solchen Dingen nicht zimperlich, wie man weiß. Zwar gilt das Prinzip Einer für alle, alle für einen, aber wenn betrogen wird, gar Verrat vorliegt, erwischt es den Delinquenten mitunter letal.

One Percent, das Patch, das seit 1963 einen Outlaw als jemanden ausweist, der seine Daseinsphilosophie für sich definiert hat - was nicht jeder Bürger von sich behaupten kann -, und sich daraus hervorgehend gegen staatliche und gesetzliche Reglements stellt, sogar bereit ist, für seine Überzeugung auch mal zu "brummen", wie es im Jargon für Gefängnisstrafen zu Erwartende und zu Verbüßende heißt, ist gleichbedeutend mit einem Orden.

Zwar müssen auch Motrorrad-Rocker, die das 1%-Patch nicht tragen, auf Grund von Verurteilungen wegen Straftaten in den Knast, aber sie halten sich normalerweise an die Regeln, verpetzen niemanden. Wer es doch tut, braucht sich bei seinem Klub nach der Entlassung - wenn es dazu kommt - gar nicht erst blicken zu lassen.

 Dass es unter Rockern auch familiär und ganz normal sozial zugeht und vor allem in den 1960er Jahren - nach The Wild One, vor Easy Rider - das Motorradfahren, Zelten und Grillen für die meisten Rocker im Vordergrund steht, hat der ehemalige Bürgerrechtler und Fotografie-Autodidakt Danny Lyon in seinem 1968 erstmals erschienenen, reichlich bebilderten Buch The Bikeriders dokumentiert.³

Lyon begleitete die Outlaws zwischen 1963 und 1967 zu vielen Treffen und interviewte im Laufe der Jahre etliche ihrer Mitglieder. Aus den Transkripten liest sich umfangreicher als bei Upright heraus, welche Beweggründe hinter der Zugehörigkeit zum Klub stehen und aus welchen sozialen Schichten die Mitglieder kommen.

Es sind Trucker, Studenten, Schrauber, Motorradrennfahrer, Anwälte, Versicherungskaufleute, Hilfsarbeiter, Junggesellen, Familienväter, Kriegsveteranen (seinerzeit vorwiegend aus dem Vietnamkrieg), Unternehmer. Den meisten Bikern liegt dabei das Kriminelle wie auch das Tragen des 1%-Patches fern. Das Zugehörigkeitsgefühl hingegen ist stark ausgeprägt.

¹ Michael H. Upright: One Percent. Mit einer Einleitung von Peter Timothy Metzler. ISBN 1-888045-09-4, Schwarzweiß, Mattglanz, Querformat, 90 S., The Optic Nerve Series, Action Publishing, Los Angeles, 1999.

² Von der American Motorcyclist Association (AMA) ist diese Version der One-Percenter-Historie immer mit dem Argument in Zweifel gezogen worden, dass man darüber keine Unterlagen habe.

³ Danny Lyon: The Bikeriders. ISBN (Hardcover) 0-8118-4160-X, ISBN (Paperback) 978-0-8118-4161-0, Schwarzweiß und Farbe, mattgestrichen, 124 S., Chronicle Books, San Francisco, 1968, 2003 (Neuauflage).

© Ralf Tenhagen

© GeoWis (2012-06-15)

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