GEOWIS Logo
GeoWis ONLINE-MAGAZIN
26. Mai 2017
Home |  Login | Kontakt | Verlag | Links   
Download-Archiv
eBook/eText Downloads
Science & Technology
Selected Portraits
Artikel & Reportagen
- Afghanistan
- Angola
- Argentinien
- Australien
- Austria
- Auto-Legenden
- Bangladesh
- Burma
- China
Deutschland
- Dänemark
- EU
- Frankreich
- Georgien
- Griechenland
- Haiti
- Honduras
- Indonesien
- International
- Italien
- Japan
- Kuba
- Liechtenstein
- Literatur/Kunst/Musik/Medien
- Mexiko
- Niederlande
- Nigeria
- Paraguay
- Peru
- Polen
- Schweden
- Schweiz
- Serbien
- Spanien
- Sport
- Syrien
- USA
- Venezuela
- Vietnam
- Zimbabwe
- Äthiopien
Deutsche Sprache
Meinungen
Musik
Rezensionen
Film
Interviews
Schnellsuche
 
Verwenden Sie Stichworte, um einen Beitrag zu finden.
Erweiterte Suche
Ankündigung

Kostenlose Downloads (Auswahl)

Demographie: Que sera, sera. The future's not ours to see. Die BBR-Bevölkerungsprognose in Konfrontation mit der Realität. Von Hansjörg Bucher und Claus Schlömer

Stefan Z. Dmochowski - The Olowo of Owo

Klaus von Bröckel - Djibouti: 18. März 1987

Lesetipps

Tourismus

Wohin geht die Reise? >>

Reisen im Geburtsland Makesis >>

China-Reportagen

Chongqing - Stadt im Nebel >>

Chongqings Altstadt Ciqikou >>

Carrefour in China >>

Diaoyucheng, Hechuan >>

Beijing by Bike >>

Der chinesische Traum 1 >>

Der chinesische Traum 2 >>

Der chinesische Traum 3 >>

Spanien-Reportagen

Paxe Ryanair, Iberia! >>

High Speed Tag und Nacht >>

Der Tod kommt zweimal >>

Tarragona - Baila conmigo >>

Málaga - Glut des Südens >>

Japan-Reportagen

Hakone >>

Hakone Open Air Museum - Im Reich der Skulpturen >>

Frankreich-Reportagen

Nizza - Zwischen Arm und Reich >>

Vence - Kultort der Kultur ... >>

Nizza - Champagner muss sein >>

Côte Basque - Saint-Jean-de-Luz >>

Mauerfall-Reportagen

"Ich werd' bekloppt!" >>

"Keine Ahnung, wie die lebten" >>

"Wir wollen die D-Mark!" >>

Weitere Beiträge:
Der Fall Oppermann: Thomas Oppermann sieht Edward Snowden als Belastung der Beziehungen zwischen Deutschland und den USA
Bundesgerichtshof (BGH) begrenzt Rechtsanwaltsgebühren bei Terminsgebühr
Bundespräsident Gauck fordert aktiveres internationales Engagement von Deutschland und gerät massiv unter Beschuss. Um die Interpretationshoheit seiner Worte wird gestritten
Orkan Christian: Die Deutsche Bahn gibt alles, Taxifahrer erweisen sich als stur und die Sturmgeschädigten helfen sich selbst
Essen: Unwetter am Pfingstmontag: In Werden haben die Veranstalter das traditionelle Pfingst-Open-Air womöglich in Kenntnis der Unwetterwarnung stattfinden und sogar noch MC Fitti auftreten lassen. Tausende strandeten hernach
Verkehr: Dobrindt will "scharfstellen". Die PKW-Maut soll ab 2016 in Kraft treten.
Deutschlandbilder: Ribbeck im Havelland
Deutsche Bahn: Gegen das mögliche Vorstandsmitglied Ronald Pofalla formiert sich Widerstand. Korruption made in Germany wird sichtbar
Abhörskandal: Angela Merkel entdeckt für sich das Wesen der Bürgerrechte, seit bekannt wurde, dass die NSA ihre Handy-Kommunikation abfischte. Statt gegen die US-Cowboys durchzugreifen, versteckt sie sich hinter der EU und will nun eine UN-Resolution
Bundestagswahl 2013: Versorgungsmentalität in Berlin - Sechs Stellvertreter für Lammert
Bundestagswahl 2013: Am Absturz der FDP zeigt sich, wie eine Partei im Gestern gefangen bleiben kann. Will sie einen Neuanfang, muss sie erst über Inhalte, dann übers Personal nachdenken
Bundestagswahl 2013: Angela Merkel gewinnt souverän. UN-Wahlbeobachter waren nicht dabei
Bundestagswahl 2013: Linke im Aufwind, SPD und Grüne im Sinkflug, Piraten und FDP in schwerer See
Fritz Rau ist tot. Er war ein legendärer Konzertveranstalter und für viele heute als Mega-Bands apostrophierte Kombos das Sprungbrett
Glaube und Zensur: Die Trennung von Kirche und Staat in Deutschland existiert nicht, wie man an der Bestrafung für die Aufführung des Films 'Das Leben des Brian' der Bochumer Atheisten feststellen kann. Eher herrscht Krieg
Hochwasser in Deutschland: Neue Helden nicht nur am Firmament, sondern vor Ort - Generation Gummistiefel
Ein Tag Live beim WDR Dortmund. Besonderes Highlight: Claus Dieter Clausnitzer
Hochwasser in Deutschland: Die Rufe nach einschneidenden Maßnahmen zum Hochwasserschutz werden lauter
Berlin: Der Ex-Chef von Air Berlin und Bahn, Hartmut Mehdorn, soll Bau und Inbetriebnahme des Flughafens BER vorantreiben. Die Chancen, dass der Dickschädel das schaffte, stehen nicht schlecht
Deutschlands Politikerkaste - Geeignet, um das Dasein von Polit-Kabarettisten zu gefährden
Dortmund: Landmarke Lanstroper Ei soll endlich saniert werden
Berlin: Peer Steinbrück publiziert seine Nebeneinnahmen als Redner und setzt ein erstes Zeichen zur Transparenz. Vor allem versetzt er seine Bundestagskollegen von CDU, CSU und FDP damit in eine Bringschuld
Piratenpartei: Vor wenigen Jahren wie einst die Grünen als Alternative zu etablierten Parteien angetreten, erweisen sich die Piraten als eine Ansammlung von Profilneurotikern. Ihr Bundesvorsitzender Schlömer hat dem wenig entgegenzusetzen
40 Jahre Inter-Rail - 1975: Von Essen nach Athen und zurück, aber anders als geplant. Teil 1
40 Jahre Inter-Rail - 1975: Von Essen nach Athen und zurück, aber anders als geplant. Teil 2
40 Jahre Inter-Rail - 1975: Von Essen nach Athen und zurück, aber anders als geplant. Teil 3
Tourismus: Keine deutsche Stadt zieht so viele Touristen an wie Berlin
40 Jahre Inter-Rail - Als die Jugend begann, Europa mit dem Zug zu entdecken und bis heute damit nicht aufgehört hat. Teil 1
40 Jahre Inter-Rail - Als die Jugend begann, Europa mit dem Zug zu entdecken und bis heute damit nicht aufgehört hat. Teil 2
Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt relativiert die Tiananmen-Tragödie und manches mehr. Man muss sich um den Raucher der Nation wohl Sorgen machen
Kastrierte Demokratie: Bundestag stimmt vor leeren Rängen umstrittenem Meldegesetz zu. Nun hat sich der Wind gedreht
Die SPD-Troika hat mit der NRW-Wahlsiegerin Hannelore Kraft veritable Konkurrenz für die Kanzlerkandidatur bekommen. Will die Partei bei der nächsten Bundestagswahl den Kanzler stellen, muss das Loser-Trio Größe beweisen und Kraft den Vortritt lassen
Alle Segel gesetzt - Trotz manch unglücklicher öffentlicher Auftritte einiger Mitglieder, mischt die Piratenpartei die gewohnte Parteienlandschaft gehörig auf
Bundespräsident: Schmuh mit Ansage - Ex-Bundespräsident Christian Wulff bekommt Ehrensold. Entschieden wurde das unter seinem Spezi Lothar Hagebölling
Deutschlands Schlapphüte außer Kontrolle. Teil 2
Deutschlands Schlapphüte außer Kontrolle. Teil 1
Gebraucht, aber gut - BMW 525d Touring E39
Christian Wulff ist in schwere See geraten. Ein Rettungsring ist nicht in Sicht
Kredit vom Kumpel - Bundespräsident Wulff weiter in Bedrängnis. Liegt genug für einen Rücktritt vor?
Teure Entlassung - Berlins Ex-Justizsenator Michael Braun macht Kasse
Verkehr: Radfahrern in Deutschland droht nach wie vor Helmpflicht. Kommt bald auch die Führerscheinpflicht für sie?
Waffenlieferungen: Angela Merkel und Verteidigungsminister Thomas de Maizière gerieren sich als Chief Representative Officers der deutschen Rüstungsindustrie, für die es gilt, Errungenes zu verteidigen
FDP - Eine Partei zerfleischt sich
Dortmund: Niebaum weiter in Nöten - Die Dortmunder Staatsanwaltschaft wirft dem ehemaligen BVB-Präsidenten Betrug und Untreue vor
Dortmund: Rock in den Ruinen 2011 auf Phoenix-West mit durchschlagendem Erfolg
Dortmund: Niebaum in Nöten. Die Rechtsanwaltskanzlei des ehemaligen BVB-Präsidenten steht beim OLG Hamm vor einem schwierigen Prozess in eigener Sache ... Update
Landtagswahl 2011 in Baden-Württemberg - Wie die CDU sich selbst ins Abseits manövriert, indem sie bei der Kernkraft zwischen Wahlkampftaktik, Wahrheit und Aktionismus umherwankt
Rolle rückwärts - Schwarz-gelbe Atompolitik am Abgrund
Guttenberg-Blamage: Universität Bayreuth kämpft um ihren Ruf
Bundesmarine: Kommandant des Totenschiffs Gorch Fock muss abmustern. Dessen Vorgänger soll das Kommando übernehmen. Eine gute Gelegenheit, die Bark auf ihre letzte Fahrt zu bringen


40 Jahre Inter-Rail - Als die Jugend begann, Europa mit dem Zug zu entdecken und bis heute damit nicht aufgehört hat. Teil 2
[959]
ir_st_raphael2_77_drei_big.gif

Hinterm Horizont geht’s immer weiter

Mit dem 1972 eingeführten Inter-Rail-Pass wurde ein Instrument zur Völkerverständigung geschaffen, das bis heute unerreicht ist. Ein Rundblick. Teil 2.

Von Uwe Goerlitz (2012-09-28)

Mit dem IR-Pass sind vorwiegend junge Leute gereist, die auf preiswerte Weise ans Meer, an touristische Hotspots abseits von Bettenburgen gelangen und auf dem Weg dorthin etwas von der Landschaft sehen wollten. Sie reisten an Orte, von denen sie kaum bis gar nichts wussten, und an Orte, von denen sie gehört hatten, dass es dort magisch, genial oder was auch immer sei. Die Vorfreude beherrschte die Phantasie der Interrailer, zumal dann, wenn sie in Erdkunde aufgepasst hatten.

Oder aus dem Osten kamen, denn nach dem Mauerfall war die Reiselust der jungen Leute aus einigen in den IR-Verbund hinzugekommenen ehemaligen Ostblockstaaten enorm. Mit dem IR-Pass konnte ab 1991 in 27 Länder, bald darauf in 28 gereist werden. Knapp 400.000 Pässe wurden zu Beginn der 1990er Jahre verkauft, davon mehr als 60.000 in Deutschland.

Fahrpreise ab Düsseldorf für 2. Klasse  Hin-/Rück im Vergleich zum Inter-Rail-Pass
Jahr
BarcelonaLissabon Marseille
Palermo
RomStockholmWienInter-Rail
 DM / €DM / €DM / €
DM / €
DM / €DM / €DM / €DM / €
1975329/168 349/179 283/145
289/148
262/134 348/178232/119
290/148
1977353/180
394/201302/154
288/147
266/136386/197 237/123
339/173
1978353/180378/193 304/155
307/157
280/143381/195
249/128
350/179
1981449/230 486/249381/195
359/184
328/168410/210
297/152
395/202
1985527/270 517/264 455/233474/242
426/218497/254
353/180
410/210
20121076/550
1197/566
653/334
1369/700
1199/613
1201/614 685/350
825/422
Quellen: Auslandkursbücher DB; f. 2012: Fahrpreisauskunft DB. Berechn. (ger.) v. Vf.

 

 

 

 

 

 

 

 

Für die zuvor hinter dem Eisernen Vorhang eingeschlossenen jungen Leute eröffneten sich mit dem IR-Pass neue Welten, wie auch für die im Westen aufgewachsenen. Die Türkei zu durchreisen war für Letztere ebenso spannend wie für die Ost-Jugendlichen Westeuropa. Was für die Einen Istanbul, Izmir, Ankara oder Erzurum war, war für die Anderen Paris, Mailand, San Sebastián oder Madrid. Oder Amsterdam, Berlin, Brüssel.

Europa stand der gesamteuropäischen Jugend plötzlich so offen wie sie es sich wohl kaum je hatte vorstellen können. Der IR-Pass ermöglichte es, sich Kindheitsträume erfüllen zu können. Da war es egal, dass man mitunter in Zügen aus der Nachkriegszeit reiste, obwohl es bereits in einigen Ländern – zuschlagspflichtige - Hochgeschwindigkeitszüge mit 2.-Klasse-Wagen gab, etwa in Frankreich (TGV), Schweden (X2000) und Deutschland (Intercity).

tgv vieux orangeManche Züge mit klangvollen Namen existierten zu jener Zeit allerdings nicht mehr. Einerseits waren sie – zumindest aus Bahn-Sicht – auf Grund der Konkurrenz durch Fluggesellschaften aus dem Programm genommen worden, andererseits wegen kriegerischer Konflikte insbesondere im ehemaligen Jugoslawien. Der Hellas-Express beispielsweise, der in Dortmund startete und bis Athen fuhr, mit Kurswagen nach Sofia und Istanbul.

Indes, oft war auch der Weg das Ziel, denn während der Fahrt kam es zu interkulturellen Begegnungen, die nicht selten in der Änderung von Reiserouten mündeten, weil sich unterwegs ineinander verliebt wurde. Zur jugendlichen Völkerverständigung gehörte der Austausch von Körperflüssigkeiten häufig dazu. Mitunter gingen aus diesen Begegnungen Ehen und Kinder hervor.

Im Vergleich zu Flugbegleiterinnen, über die es despektierlich heißt, sie legten es darauf an, sich einen Piloten oder Co-Piloten zu angeln, hatten Interrailerinnen es eher nicht auf Lokführer abgesehen. Der Liebe oder Ähnlichem wurde zwar in vollen Zügen nachgegangen, aber auch an einsamen Stränden und wo immer es sich anbot.

1996 teilte die Deutsche Bahn im Verbund mit ihren europäischen Partnern das IR-Angebot in sieben Zonen ein - es konnten von nun an zonal gültige IR-Pässe gekauft werden, die preiswerter als der Monatspass waren -, was der inzwischen abgeflauten Attraktivität des Passes geschuldet war. Inwieweit die Autoindustrie am zurückgegangen Interesse Anteil hatte, ist nicht bekannt. Tatsache ist, dass sie in den frühen 1990er Jahren damit begonnen hatte, den Kauf von Neuwagen, meist Kleinwagen, jungen Leuten schmackhaft zu machen, indem sie ihnen erschwingliche Ratenzahlungen ermöglichte.

lusitania express inter-railEinen Quantensprung vollzogen die beteiligten Bahngesellschaften mit Beginn des Jahres 1999, als sie einen IR-Pass für Kinder unter zwölf und für Erwachsene über 26 Jahren einführte, unter Beibehaltung des Passes für dazwischen liegende Altersgruppen. Zu diesem Zeitpunkt machten Billig-Airlines den Bahnen zu schaffen, allen voran die britische Ryan Air, die vorzugsweise auf ehemaligen Militärflugplätzen landete, die oft weit von den Zentren entfernt liegen.

Wahre Zugliebhaber hatten dafür bestenfalls ein müdes Lächeln übrig, doch allein mit passionierten Interrailern ließ sich nicht das große Geschäft machen. Es fehlte den Bahngesellschaften an einem tragfähigen Konzept für den in die Jahre gekommenen IR-Pass. Zwar befand man sich längst im High-Speed-Train-Zeitalter, das die Franzosen 1982 mit dem TGV eingeläutet hatten und in das die DB 1992 mit dem ICE eingetreten war, doch so richtig anfreunden konnten Interrailer sich mit diesen Zügen anfangs nicht. Die Züge waren zu schnieke, führten meist nur abteillose Großraumwagen mit sich und somit zu wenig Raum für die Entstehung der von Interrailern bevorzugten Intimität und jugendlichen Ausgelassenheit.

Es schien, als hätte sich die Magie des Zugreisens in Verbindung mit dem Kennenlernen Europas verflüchtigt. Mittlerweile waren exotische Ziele mit dem Flieger für kleines Geld erreichbar geworden. Die Dom-Rep lockte, Mexiko, Neuseeland sowieso und natürlich immer wieder die USA. Inter-Rail? Europa? Abgestanden, out, langweilig. All-inclusive-Arrangements beherrschten das Denken auch junger Reisender genauso wie das Entdecken neuer Länder und Regionen abseits des europäischen Kontinents.

So dauerte es eine Weile, bis der IR-Pass wieder attraktiv wurde, obwohl er für einige nie unattraktiv war. Hierzu bedurfte es auch einer neuen jungen Generation, die sich Europa erschließen wollte, bevor sie in die weite Welt hinaus reiste. Und es bedurfte der +26-Jährigen, von denen nicht wenige Inter-Rail kannten und genutzt hatten, als sie noch zu den jungen Leuten gehörten.

inter-rail bahnhof nizzaIn den vergangenen 40 Jahren sind acht Millionen Menschen mit dem inzwischen in 32 Ländern gültigen und von 46 Nationalitäten erwerbbaren IR-Pass gereist, davon 1,3 Millionen Deutsche. 2011 waren es laut Auskunft der DB europaweit über 260.000, über 30.000 davon aus Deutschland.

Das mag sich im Verhältnis zu sämtlichen in diesen Zeiträumen verkauften Bahntickets nach nicht viel anhören. Bedenkt man jedoch, dass es sich um Tickets für Auslandsreisen handelt und berücksichtigt man, dass IR-Pass-Käufer vorwiegend Leute sind, die auf Urlaubs- und/oder Entdeckungsreise gehen, erhalten diese Zahlen eine völlig andere Aussagekraft.

Deutsche und Schweizer nutzen den IR-Pass am häufigsten (jeweils 15%), wie die DB mitteilt. Es folgen Franzosen, Italiener und Schweden (jeweils acht Prozent). Zu den beliebtesten Strecken zählen heutzutage Kopenhagen-Malmö-Stockholm, Brüssel-Paris, Berlin-Prag und viele klassische nach dem Süden und Südwesten Europas.

Seit Jonathan Swifts Gullivers Reisen gilt der Spruch: Wenn einer eine Reise macht, dann kann er was erzählen. Das können Interrailer, wie es sich beispielsweise auf der entsprechen IR-Webseite der DB und in der am 29. September 2012 beginnenden Ausstellung im DB-Museum (Nürnberg) nachlesen lässt. In den kommenden Wochen bietet auch GeoWis Reise- und Erlebnisberichte zu diesem Thema an.

© Uwe Goerlitz

© GeoWis (2012-09-28)

Teil 1 >>

Inter-Rail-Tour 1975 >> 

Anzeige