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Maurice Strong gilt als einer der Protagonisten der globalen, kapitalkräftigen Trickle-down-Umweltschützer. Vielen Kritikern ist er nie geheuer gewesen. Teil 3 - Söldner in eigener Sache
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Söldner in eigener Sache

Maurice Strong galt jahrzehntelang als umtriebiger Mann in Sachen Umweltschutz und nachhaltiger Entwicklung. Wer aber ist diese in der europäischen Öffentlichkeit wenig bekannte, doch umso schillerndere Figur? Teil 3.

Von Tom Geddis (2013-08-17)

Dem angeblichen Umweltschützer Strong ging es immer um Einfluss, Macht und Geld. Er war seit Jahrzehnten nah dran an den wichtigen Schalthebeln und er war reich. Zwar rangierte er nicht auf den vorderen Plätzen des Ranking-Magazins Fortune, aber er war - und ist - Milliardär. Zu seinem Umfeld zählten in neuerer Zeit der Ex-US-Präsidentschaftskandidat Al Gore und der zum Philanthropen gewordene Microsoft-Gründer Bill Gates, der sein Vermögen in eine Stiftung gerettet hat und nun in Entwicklungsländern als Gönner auftritt.

Anders als in Costa Rica, wo Strong schon vor dem geplanten 12.500-Hektar-Deal als Vorstandschef von Ontario Hydro 300 Hektar Land gekauft und darauf einen Hotelkomplex errichtet hatte, sollte ihm seine Baca-Ranch zum Stolperstein werden, nachdem er ein Jahr nach Erwerb des Geländes im San Luis Valley die Katze aus dem Sack gelassen hatte, indem er sich über seine neu gegründete Firma American Water Development Inc. (AWDI) um den Verkauf des tief unter seinem Grundstück liegenden Wassers bemühte. Wie jeder, der sich vor dem Kauf von Land informiert, wusste auch Strong um die geologische Beschaffenheit des Untergrunds und was darin an Bodenschätzen schlummerte oder vermutet wurde.

dry country - san luis valley - colorado - water war - maurice strong - gary boyceAuf jeden Fall riesige Grundwasservorkommen, die zwischen drei und zehn Kilometern Tiefe zwischen Tonschichten und Felsgestein lagern. Nach Ed Quillen von den High Country News (Online-Ausgabe) beliefen sich die Wasservorkommen auf "mindestens zwei Milliarden acre-feet" (ca. 2,5 Billionen Kubikmeter). Das sei etwa so viel wie Lake Powell und Lake Mead an Wasserkapazität aufwiesen.¹

Vorsichtshalber ließ Strong die Rechte an Bodenschätzen von denen am Grundwasser vertraglich trennen, wie die Water Watch Alliance (WWA) auf ihrer Webseite schreibt. Ein geschickter Schachzug, denn nach Öl und/oder Gas zu bohren, ist ungleich teurer als Grundwasser zu fördern, und Wasser zählt in den USA, wie in den meisten Ländern, nicht zu den Bodenschätzen. Die Ausbeutungsrechte an den Bodenschätzen ließen sich daher zu einem anderen Zeitpunkt gut verkaufen.

150 Millionen Dollar wollte seine AWDI in die Hand nehmen, um 100 industriell nutzbare Brunnen auf Strongs Baca-Gelände zu bohren und das aus Grundwasser gewonnene Lebenselixier knapp 300 Kilometer weit, bis in die Randgebiete Denvers, zu transportieren. Ein ordentliches, dauerhaftes Geschäft, das ihm laut WWA jährlich ein Mehrfaches eingebracht hätte. Seinerzeit um 50 Millionen US-Dollar jährlich.

Anders als Öl und Gas, deren Preis mal steigt, mal sinkt, kann man im Allgemeinen davon ausgehen, dass Wasserpreise selten nach unten gehen. In semi-ariden Regionen wie zum Beispiel Colorado, und in ariden wie Arizona und New Mexico, steigt er manchmal rapide. Das Wassergeschäft Strongs war auf Langfristigkeit angelegt. Seinerzeit belief sich der Verkaufspreis für einen acre-foot in der Region noch auf unter 100 US-Dollar. Doch 2003 waren es bereits 400-650 Dollar, 2010 dann 7.000 Dollar und 2013 bis zu 28.300 Dollar, wie Steve Lynn im Northern Colorado Business Report (Online-Ausgabe) berichtet.²

Ein Milliardengeschäft, wären nicht ein paar aufmerksam wie renitente Bewohner und Farmer auf die Barrikaden gegangen, weil sie noch rechtzeitig gemerkt hatten, dass der prominente Umweltschützer Strong mit "nachhaltiger Entwicklung" nichts zu tun hatte. Nun machte der globale Nachhaltigkeitsprotagonist, der es gewohnt war, zu antichambrieren und sein Ego durchzusetzen, auf einmal Bekanntschaft mit jenen Leuten, für die er vom Prinzip her immer eingetreten sein wollte: Leute, die von nachhaltiger Ressourcennutzung lebten und sie praktizierten.

Sie zeigten ihm die Rote Karte, begehrten auf, organisierten sich und prozessierten. Denn Maurice Strong wollte ihnen das Wasser abgraben. Dass das in Colorado, wo sich seit Jahrzehnten Individualisten und Freidenker tummeln, nicht einfach würde, hatte der Milliardär mit offenbarem Hang zur Esoterik nicht ins Kalkül einbezogen.

Jedes Frühjahr werden die lokalen und regionalen Grundwasserspiegel durch Schneeschmelzen aus den Rocky Mountains aufgefüllt und müssen bis zum nächsten Frühjahr unter anderem für die Trinkwasserversorgung der dortigen Bevölkerung und für die Agrarwirtschaft reichen, da die übers restliche Jahr fallenden Niederschläge nicht üppig genug sind. In Zeiten des Klimawandels gibt es Schwankungen, etwa dergestalt, dass "von den Rockys nicht genügend Schneeschmelze" ausgehe, wie Steve Lynn schreibt.

Das Aufbegehren von Teilen der Bevölkerung, Farmern und Kleinunternehmen im San Luis Valley, in den Medien der betroffenen Region stets besprochen, führte dazu, dass Maurice Strong nicht nur eine gerichtliche Niederlage einstecken musste, sondern auch seinen bis dahin gepflegten Ruf als Umweltschützer von Welt vollends einbüßte. Der Kaiser stand nackt da. Doch war das nicht alles.

rocky mountains - san luis - valley - maurice strongStrongs Niederlage führte dazu, dass er sein Land und das Baca Mitte der 1990er Jahre verkaufen musste. Ausgerechnet an einen seiner angeblich größten Widersacher in der Angelegenheit, den Farmer Gary Boyce, dem die nahegelegene Rosado Ranch gehörte.

Der sah plötzlich seine Chance auf Reibach, gründete mit Kapital des Hedgefonds Fallaron, heute einer der weltgrößten, die Stockman’s Water Corporation und wollte den Strong machen. Doch wie Maurice Strong hatte auch Gary Boyce seltsamerweise nicht erkannt, wie stark eine lokale Bevölkerung sein kann, wenn sie sich organisiert.

Boyce wollte 100. – 150.000 acre-feet Wasser in die Randgebiete Denvers pumpen. Wäre es ihm gelungen, hätte er nach heutigen Preisen jährlich mehr drei Milliarden Dollar einnehmen können. Nach langen Jahren des Prozessierens und vielen Verhandlungen hatte die Bevölkerung des San Luis Valley mit Hilfe des US-Kongresses, der im Jahr 2000 die Genehmigung zum Kauf der Baca-Ranch nebst Flächen mit Bundesmitteln erteilte, scheinbar gewonnen. 2004 war der Deal unter Dach und Fach. Maurice Strong, das AWDI und der Pharisäer Gary Boyce hatten klein bei geben müssen. Das New-Age-Zentrum gibt es dort nicht mehr.

Diese sich etwa 20 Jahre lang hingezogene Episode aus dem Wirken Maurice Strongs erscheint im Weltmaßstab auf den ersten Blick belanglos. Bedenkt man, dass er eine Reihe anderer Projekte international erfolgreich, wenn auch nicht immer auf eigene Rechnung, abgeschlossen hat, könnte das Baca-Desaster beinahe als Betriebsunfall klassifiziert werden.

¹ Ed Quillen: A water baron takes on the establishment. High Country News, 1998. Ergänzend: Frederick Reimers: Shifting Ground. In: The Nature Conservancy Magazine, 2013.

² Steve Lynn: Colorado Big Thompson Water Price Surge. In: Northern Colorado Business Report, 17. Mai 2013.

© Tom Geddis

© GeoWis (2013-08-17)

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