GEOWIS Logo
GeoWis ONLINE-MAGAZIN
25. Mai 2017
Home |  Login | Kontakt | Verlag | Links   
Download-Archiv
eBook/eText Downloads
Science & Technology
Selected Portraits
Artikel & Reportagen
- Afghanistan
- Angola
- Argentinien
- Australien
- Austria
- Auto-Legenden
- Bangladesh
- Burma
- China
- Deutschland
- Dnemark
- EU
- Frankreich
- Georgien
- Griechenland
- Haiti
- Honduras
- Indonesien
International
- Italien
- Japan
- Kuba
- Liechtenstein
- Literatur/Kunst/Musik/Medien
- Mexiko
- Niederlande
- Nigeria
- Paraguay
- Peru
- Polen
- Schweden
- Schweiz
- Serbien
- Spanien
- Sport
- Syrien
- USA
- Venezuela
- Vietnam
- Zimbabwe
- thiopien
Deutsche Sprache
Meinungen
Musik
Rezensionen
Film
Interviews
Schnellsuche
 
Verwenden Sie Stichworte, um einen Beitrag zu finden.
Erweiterte Suche
Ankündigung

Kostenlose Downloads (Auswahl)

Demographie: Que sera, sera. The future's not ours to see. Die BBR-Bevölkerungsprognose in Konfrontation mit der Realität. Von Hansjörg Bucher und Claus Schlömer

Stefan Z. Dmochowski - The Olowo of Owo

Klaus von Bröckel - Djibouti: 18. März 1987

Lesetipps

Tourismus

Wohin geht die Reise? >>

Reisen im Geburtsland Makesis >>

China-Reportagen

Chongqing - Stadt im Nebel >>

Chongqings Altstadt Ciqikou >>

Carrefour in China >>

Diaoyucheng, Hechuan >>

Beijing by Bike >>

Der chinesische Traum 1 >>

Der chinesische Traum 2 >>

Der chinesische Traum 3 >>

Spanien-Reportagen

Paxe Ryanair, Iberia! >>

High Speed Tag und Nacht >>

Der Tod kommt zweimal >>

Tarragona - Baila conmigo >>

Málaga - Glut des Südens >>

Japan-Reportagen

Hakone >>

Hakone Open Air Museum - Im Reich der Skulpturen >>

Frankreich-Reportagen

Nizza - Zwischen Arm und Reich >>

Vence - Kultort der Kultur ... >>

Nizza - Champagner muss sein >>

Côte Basque - Saint-Jean-de-Luz >>

Mauerfall-Reportagen

"Ich werd' bekloppt!" >>

"Keine Ahnung, wie die lebten" >>

"Wir wollen die D-Mark!" >>

Weitere Beiträge:
Henryk M. Broder fragt, ob der Dritte Weltkrieg bereits begonnen habe. Er gibt sich einmal mehr als begnadeter Headliner und substanzloser Schreiber. Dabei ist das Thema keines fr Salons
Ukraine-Krise: Die NATO will nach Osten, und mit ihr die EU. Das birgt die Gefahr eines Krieges in Europa, denn Russland kann nicht tatenlos zusehen, wie ihm auf die Pelle gerckt werden will
Ukraine-Krise: Die deutsche Regierung untersttzt den gefhrlichen Kurs der EU-Expansionspolitik und muss feststellen, dass Russland dagegenhlt. Eine Bewertung
BlackBerry: Geliebt von seinen Nutzern, torpediert von Despoten und der NSA, zum Beinahe-Absturz gebracht durch Buchhalter und unfhige Marketingfuzzis
Klimawandel: Am Klimawandel kommt keiner vorbei, zumal die Zwei-Grad-Erwrmung bis 2100 schon vor mehr als 20 Jahren als mittlere Untergrenze prognostiziert worden war. Teil 2
Klimawandel: Am Klimawandel kommt niemand vorbei. Doch noch immer gibt es Skeptiker, die sich aufs Kleinklein verstehen und dagegen reden. Teil 1
Sommerhits 2013: Welche sind es? Avicii, Pink, Daft Punk haben beeindruckt
Maurice Strong gilt als einer der Protagonisten der globalen, kapitalkrftigen Trickle-down-Umweltschtzer. Vielen Kritikern ist er nie geheuer gewesen. Teil 4 - Meist Springer und Lufer, selten Bauer
Maurice Strong gilt als einer der Protagonisten der globalen, kapitalkrftigen Trickle-down-Umweltschtzer. Vielen Kritikern ist er nie geheuer gewesen. Teil 3 - Sldner in eigener Sache
Maurice Strong gilt als einer der Protagonisten der globalen, kapitalkrftigen Trickle-down-Umweltschtzer. Vielen Kritikern ist er nie geheuer gewesen. Teil 2 - "Wir sind die Eiermnner"
Maurice Strong gilt als einer der Protagonisten der globalen, kapitalkrftigen Trickle-down-Umweltschtzer. Vielen Kritikern ist er nie geheuer gewesen. Teil 1 - Soldat im Hintergrund
Geheimdienste: Edward Snowden lsst die weitgehend autonome Parallelwelt der Spione und deren Dienstherren mit blankem Popo dastehen und heit sie damit im 21. Jahrhundert willkommen. Teil 2
Geheimdienste: Edward Snowden lsst die weitgehend autonome Parallelwelt der Spione und deren Dienstherren mit blankem Popo dastehen und heit sie damit im 21. Jahrhundert willkommen. Teil 1
Geheimdienste: NSA-Lauschangriff bedroht die Freiheit des Individuums. Angela Merkel gibt sich ahnungslos und Edward Snowden gilt als Held und Verrter. +++Update+++ Auch die Briten lauschen
Hochwasser in Europa: Die verheerenden berschwemmungen der Donau- und Elbe-Flusssysteme zeigen, dass zur Daseinsvorsorge radikaler Hochwasserschutz notwendig ist
Erfindergeist: Ohne die Inventionen von elektrisch betriebenen Haushaltsgerten gbe es keine Emanzipation der Frauen
Motorradlegenden: Kawasaki 900 S4 - Grazie vor dem Herrn
Deutsch als Fremdsprache: In kaum einem Bereich werden Akademiker so schlecht bezahlt wie im Sprachunterricht DaF. Dabei wird viel von ihnen verlangt, besonders Verzicht
Motorradlegenden: Suzukis Dreiachter GT und der Wasserbffel sorgten in den 1970ern fr Furore
Architektur: Auf zu neuen Ufern - Vincent Callebaut sprengt mit seinen Ideen das Korsett des Konventionellen
Klimawandel: An der berschwemmungskatastrophe im Sommer 2010 in Pakistan zeigte sich, dass die Weltgemeinschaft an ihre Grenzen stt. Warner gibt es seit mehr als 40 Jahren
G-20-Gipfel: Lost in Los Cabos
Mythos One Percenter
Googles G-Mail gehackt
Forensik - Bei der Identifizierung von Sprengstoffen mittels Taggants ziehen nicht alle am gleichen Strang
Grillen, Schwimmen, Wandern, Hasenalarm - Der Frhsommer in Deutschland und weiten Teilen Europas sorgt fr volle Innenstdte, Biergrten, Parks und Strnde
Ab in die Wolken - Mit viel Propaganda versuchen Anbieter von Cloud Computing Unternehmen, Behrden und Privatpersonen dazu zu bringen, ihre Daten und Datenverwaltung auszulagern
E10 - Die Mr vom Klimaschutz durch Biosprit
Aufstand in gypten: Wie der Westen versucht, die Revolution kleinzureden und dabei eine historische Chance vergibt
Volksaufstnde in Tunesien und gypten leiten eine Zeitenwende ein und stellen dem Westen dabei ein schlechtes Zeugnis aus. We won't get fooled again, schreit es ihm aus Afrika und dem Nahen Osten entgegen
Am Scheideweg - Der Volksaufstand in Tunesien zeigt, dass kein afrikanischer oder arabischer Autokrat, Clan, Despot oder Diktator auf Dauer mehr sicher vor seinen Untertanen sein kann
Bahn: Anders reisen - Abseits der Hochgeschwindigkeit mit dem Eastern and Oriental Express
England: Wie kam der britische Biowaffeninspekteur David Kelly ums Leben? Justizminister Kenneth Clarke lie nun als zuvor geheim eingestufte Dokumente publizieren. Dennoch bleiben Fragen
Chile: Florencio valos nach mehr als zwei Monaten als erster Kumpel wieder an der Erdoberflche
Stockholm: Wikileaks-Betreiber Julian Assange steht im Verdacht, in Stockholm zwei Frauen vergewaltigt zu haben. Die Frage ist: Was kosten Stockholmer Nutten - auch unprofessionelle -, um sich so eine Aussage abkaufen zu lassen?
Jugendarbeitslosigkeit: Grender Prozess - OECD-Studie weist brisante Zahlen aus
Libyen: Staatschef Gaddafi verliert mit seinem Aufruf zum Dschihad gegen die Schweiz jedes Ma an Diplomatie
Rckblick 2009 -Verkehr: Hochgeschwindigkeitsstrecken auf dem Vormarsch
Endlich Winter! Teile der Nordhalbkugel liegen unter Schnee, Eis und Klte. Auch in Europa ist es bitterkalt geworden. Ein Rundblick
Klimagipfel in Kopenhagen: G-77-Staaten und China wehren sich gegen EU-Vorschlge auf dem Gipfel der Scheinheiligkeit
Architektur: Here on Earth: Lilypad und Dragonfly - Schner Wohnen auf dem Wasser und an Land. Die architektonischen Visionen von Vincent Callebaut
Internet-Zensur: Piratenpartei ficht noch David-Goliath-Kampf
Flugzeugabsturz in den Atlantik: Die Stunde der Roboter
A/H1N1-Grippe: Das (Medien-)Spiel mit der Angst
NATO-Gipfel: Eskalation am Rhein
DNA-Analyse: 23andMe sammelt mit Google-Kapital Gen-Daten
Kirgisien: US Air Base Manas soll geschlossen werden
Nato-General John Craddock erteilt Ttungsbefehl
Finanzkrise: Flucht ins Gold
Moreno-Ocampo will Sudans al-Bashir anklagen


Kirgisien: US Air Base Manas soll geschlossen werden
[415]

Marode Ostfront

Einer der strategisch wichtigsten US-Militärstützpunkte in Asien, Manas in Kirgisien, soll geschlossen werden. Ein Wendepunkt im angeblichen 'Krieg gegen den Terror'?

Von Nina Brenthäuser (2009-02-05) +++ Update siehe unten +++

Wie mehrere asiatische Medien und Nachrichtenagenturen - darunter Xinhua (Beijing) und RIA-Nowosti (Moskau) - unter Berufung auf offizielle Quellen berichten, soll der unweit der kirgisischen Hauptstadt Bischkek gelegene US-Militärstützpunkt Manas demnächst geschlossen werden. Hierzu sei gestern (4.02.2009) ein Gesetzentwurf der kirgisischen Regierung dem Parlament vorgelgt worden, wie etwa China Daily (online-Ausgabe) berichtet.

Der Stützpunkt war kurz nach dem 11. September 2001 eingerichtet worden, um von dort aus in Afghanistan Kampfeinsätze gegen die Taliban zu fliegen und die kämpfenden US-Truppen mit Nachschub zu versorgen. Er diente später auch den Koalitionstruppen als Startbahn und Nachschubbasis.

Hierfür überwiesen die USA Kirgisien zuletzt jährlich etwa 150 Millionen Dollar inklusive der Gebühren für die Nutzung des Flughafens Manas International. Schätzungen zufolge befinden sich auf dem Stützpunkt zwischen 1.000 und 5.000 US-Truppen und um 1.000 aus anderen Ländern.

Bereits vor mehr als zwei Jahren, nachdem die usbekische Regierung den dortigen Stützpunkt Chanabad geschlossen hatte, kündigte Präsident Kurmanbek Bakijew erstmals an, die Basis Manas solle geschlossen werden, allerdings war es bei der Ankündigung geblieben. Einen kräftigen Anreiz für die diesmalige Proklamation, verbunden mit einem Gesetzentwurf, hat Russland, das selbst eine Basis in Kirgisien unterhält und als eigentliche Ordnungsmacht gilt, gegeben.

 Nur einen Tag nachdem sich Bakijew mit Russlands Präsident Dmitrj Medwedew getroffen hatte, lag der Gesetzentwurf dem kirgisischen Parlament vor. Wie die Nachrichtenseite eurasianet.org zu vermelden weiß, biete Russland ein Paket im Wert von 2,15 Milliarden Dollar an.

Es beinhalte einen Schuldenerlaß in Höhe von 180 Millionen Dollar, 150 Millionen nicht zurückzuzahlende Soforthilfe, ein Darlehen von 300 Millionen zu extrem moderaten Zinsen (0,75%, 40 Jahre Laufzeit) und Direktinvestitionen von 1,7 Milliarden Dollar. Letztere sollen in Infrastruktur- und Versorgungsprojekte fließen. Etwa ins Kambarata-1-Wasserkraftwerk.

Zwar kann man Bakijew unterstellen, er hänge sein Fähnchen stets in jene Windrichtung, aus der die Dollar am üppigsten fließen, aber gerecht würde man dem knapp 60jährigen Ingenieur damit nicht. Mit den Einnahmen aus der Manas-Basis waren notwendige Großprojekte in der Energieversorgung bisher nicht zu bewerkstelligen, und wären es künftig wohl ebensowenig.

Für die Afghanistan-Strategie des erst wenige Wochen amtierenden US-Präsidenten Obama dürfte der angekündigte Verlust des Stützpunktes ein Problem darstellen. Erst vor einigen Tagen hatte er seinen Plan von einer Aufstockung der Truppen auf 30.000 Mann im Hindukusch-Land kundgetan. Auch für die Koalitionstruppen, die bislang von Manas profitierten, ergibt sich eine neue Situation.

Russland hingegen hätte einen strategischen Sieg davongetragen, würde der Stützpunkt tatsächlich geschlossen. Wie von Premierminister und Ex-Präsident Putin und Präsident Medwedew in den vergangenen zwei Jahren mehrfach den USA angedroht, Russland sähe nicht tatenlos zu, wenn es mehr und mehr eingekreist werde - Auslöser war die geplante US-Raketenstationierung in Polen und Tschechien -, träfe die Schließung Manas' sowohl die USA als auch die NATO an einer empfindlichen Stelle.

 Nun bröckelt es an den asiatischen Ostfronten, und auf dem Stützpunkt, von dem aus jüngst noch fröhlich in den Krieg geflogen wurde, kehrt langsam Ernüchterung ein.

Russland öffnet seine Schatullen und konterkariert damit auf zeitlose Weise die "Allianz gegen den Terror". Nicht wenige glauben längst, diese unheilige Allianz befördere den Terror.

Inzwischen herrscht eitles Unverständnis im NATO-Hauptquartier in Brüssel ob des russischen Schachzugs, aber auch an der medialen und politologischen Pro-Kriegsfront. Das Schachspiel, das weiß jeder, beherrscht Russland.

Die dummen Bauern in diesem Spiel sind neuerdings die seit Mitte der 1970er Jahre wie Spaltpilze sich vermehrenden politischen Think Tanks und deren oft fälschlicherweise als hochkarätig bezeichnetes Denk-Personal.

So zitiert eurasianet.org Azamat Temirkulov, einen an der American University of Central Asia in Bischkek tätigen Politologen - die Uni ist eine der vielen von CIA-Angestellten durchsetzten, weltweiten Denkfabriken - mit der lapidaren Aussage: "Die US-Streitkräfte bräuchten noch nicht damit zu beginnen, ihre Taschen zu packen." Möglicherweise ist das eine kolossale Fehleinschätzung.

Paul Quinn-Judge, Bischkek-Repräsentant der zur Kriegslobby zählenden International Crisis Group (New York), wird hinsichtlich der bevorstehenden Schließung des Luftwaffenstützpunktes kleinlaut mit den Worten zitiert: "Das ist aus heiterem Himmel gekommen." Es könnte also bald Schluß mit lustig sein. Die Kündigung seitens Kirgisien wurde ausgesprochen.

Quinn-Judge gehört einer Organisation an, die sich - laut Selbstbeschreibung - als 'non-partisan' versteht, unparteiisch, und als "allgemeinhin bekannte, führende und unabhängige Quelle sachlicher Analyse", und sich rühmt, Regierungen, supranationale Organisationen wie UNO, EU und Weltbank hinsichtlich der "Vermeidung und Lösung tödlicher Konflikte" zu beraten. 

Da freut sich der Friedensfreund, aber Russland - wie auch China - irgendwie nicht. Kirgisien scheint auch genug von solcherart überparteilichen Organisationen zu haben. Denn in dieser angeblich philanthropischen Organisation sitzen eine Reihe von Misanthropen, die als unkritisch zum Afghanistankrieg gelten.

Darunter eine Riege ehemaliger Minister, Governeure, Staatschefs des euro-atlantisch-australischen Raums. Auch Milliardäre wie George Soros, Chefredakteure wie Yoichi Funabashi (Asahi Shimbun, Japan) oder ehemalige Kabinettsmitglieder von NATO- und G-20-Staaten gehören dazu. 

 Als Freunde gelten zudem viele ehemalige Politiker, darunter der deutsche Ex-Außenminister und Ex-Rüpel Joschka Fischer und die Amerikaner Colin Powell (Ex-US-Außenminister) und Condoleezza Rice (Ex-US-Außenministerin).

Finanziell unterstützt wird die Pressure-group von vielen NATO-Staaten, darunter auch Deutschland, von der EU, von jüdischen Organisationen und Stiftungen und von diversen einflußreichen anderen Stiftungen, darunter der Rockefeller- und der Ford-Foundation.

Geld also ist da, um die Taliban zu verjagen und Heeren von Wissenschaftlern und ehemaligen Politikern finanzielle Zubrote zu verschaffen. Nun aber geht Kirgisien von der Fahne, wendet sich Russland zu und straft all die organisierten Pseudophilanthropen Lügen. So, zumindest, sieht es aus.

Auch China dürfte diese neuerliche Entwicklung freuen, grenzt Kirgisien doch ans Reich der Mitte und stellte bisher aufgrund des Manas-Stützpunktes eine Bedrohung für Beijing dar. Und auch Karzai, den von den USA inthronisierten afghanischen Präsidenten, der mittlerweile zaghaft versucht, den Spagat zwischen West und Ost zu leisten und sich schon lange verhandlungsbereit gegenüber den Taliban zeigt, müßte Bakijews Moskau-Schwenk freuen, ergeben sich doch für ihn neue Optionen.

Ärgern wird es den Westen - die NATO, die EU und den stoisch auf Krieg setzenden deutschen Verteidigungsminister Franz-Josef Jung. Sie alle haben in Bezug auf die Interessen Russlands überzogen, zuletzt, als in Nord- bzw. Südossetien für kurze Zeit Krieg war. 

Nun, nachdem die asiatische Ostfront des Westens angesichts der erneuten Verbrüderung zwischen Kirgisien und Russland zu bröckeln beginnt, sollten politische Rationalität und Friedenssinn zu den kriegstreibenden und -führenden NATO-Staaten zurückkehren.

© Nina Brenthäuser

© GeoWis (2009-02-05)

Update (2009-02-21): Am 19. Februar 2009 beschloß das kirgiesische Parlament die Schließung von Manas Airbase. Einen Tag später unterzeichnete Präsident Bakijew den Beschluß.

Links:

EurasiaNet.org >>

International Crisis Group >>

 

Anzeige